In der Alpenschule das Landleben kennenlernen, nachhaltigen Urlaub auf Umweltbaustellen und bei Bergwaldprojekten verbringen oder einmal Bergbauer sein: in Tirol verbringen Kinder und Jugendliche mehr als nur einen Urlaub - sie lernen fürs Leben.
„Wir wollen unseren jungen Besuchern das Leben am alpinen Bauernhof erklären“, schildert Birgit Kluibenschädl von der Alpenschule in Westendorf. „Aber nicht mit trockenem Unterricht, sondern durch ein buntes Programm, das den ländlichen Raum mit all seinen Facetten erlebbar macht.“
In den Vormittagswerkstätten dreht sich dabei alles um die Bereiche „Essen“, „Pflanzen“, „Tiere“ und „Leben“. Die Teilnehmer – das Programm richtet sich an Schulklassen zwischen acht und zwölf Jahren – besichtigen einen der Partnerhöfe der Alpenschule, erhalten Einblick in die Aufgaben und Abläufe und können an der einen oder anderen Stelle auch mithelfen. Wie aus Milch Käse entsteht, wird anschaulich erklärt, die tierischen Bewohner von Tirols Berghöfen werden vorgestellt. Ein Ausflug beschäftigt sich mit der Vielfalt der Wiesenblumen und -kräuter, ein anderer entführt in die Welt der Steine und Mineralien.
„Besonders Kinder aus den Ballungsräumen haben wenig Vorstellung vom Landleben. In der Alpenschule, mitten in den Kitzbüheler Alpen, können sie sehen, fühlen, schmecken, erleben. Sie können mit ihren Sinnen lernen, mit ihren Händen, sind aktiv eingebunden ins Geschehen.“
Eine neue Freundschaft entsteht – zur Natur, zum bäuerlichen Leben, zu den Kreisläufen des Alltags in Tirols Bergen. Eine Verbindung mit nachhaltigem Wert.
Aktivprogramm der anderen Art
Ob man es noch Urlaub nennen mag oder doch lieber einen Aktivaufenthalt, ist Geschmackssache. Die Teilnehmer der Umweltbaustellen und Bergwaldprojekte des Alpenvereins wissen jedenfalls, was sie tun: Sie investieren ihre freie Zeit, weil sie es etwas Sinnvolles vollbringen wollen. Tage mit Mehrwert, Tage mit nachhaltigem Effekt, an die man später mit Befriedigung und auch mit Stolz zurückdenkt.
Die Umweltbaustellen laden junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren ein, sich in der Erhaltung bzw. Erneuerung besonderer Plätze im Alpenraum zu engagieren. Zum Beispiel auf der Baumgartalm im Tiroler Lechtal. Hier versperrt ein Grauerlenwald den Hochlandrindern den Zugang zu einer besonders schmackhaften Weidefläche. Gemeinsam im Team und mit fachmenschlicher Unterstützung wird ein neuer Weg freigeschnitten bzw. der anfallende Strauchabfall abtransportiert. Am freien Tag unternimmt man zudem einen Ausflug in der Region – im Fall der Baumgartalm ist das ein Besuch im Bergheumuseum, Kaiserschmarrn inklusive.
Bis auf die Anreise sind die Alpenvereinsprojekte für die fleißigen ehrenamtlichen Helfer kostenlos, zudem ist man unfall- und haftpflichtversichert.
Diese Bedingungen gelten auch für die Bergwaldprojekte. Hier kümmern sich Freiwillige ab 18 Jahren um die Vitalität der wichtigen Schutzbaumgruppen, um die Qualität der Almböden und die Behebung von wetterbedingten Schäden. So ist geplant, in den Lärchenwald bei Spiss im Tiroler Oberland neue Lärchen und Zirben „unterzusetzen“ und auf der Farnkaseralm in der Wildschönau wird die Almweide gemeinsam mit den Bauern von ungenießbaren Kräutern und Sträuchern gereinigt. Untergebracht ist man hier in einer einfachen Almhütte auf 1.530 Metern Höhe, für die Verpflegung sorgen die bäuerlichen Nachbarn.
Die Umweltbaustellen und Bergwaldprojekte – das ist kein passiver Urlaub, sondern ein aktiver Einsatz für die alpine Kulturlandschaft. Gerade das Richtige für Idealisten auf der Suche nach nachhaltiger Wirkung ihres Tuns.
Bergbauer für kurze Zeit
Für mindestens zwei Wochen wird man beim Projekt „Freiwillig am Bauernhof“ Teil des Lebens der Tiroler Bergbauern. Hier lernt man Landwirtschaft in ihrer ursprünglichsten Form kennen, ist direkt eingebunden in die Abläufe am Hof. Gerade in den Arbeitsspitzen im Sommer ist man dort froh um ein zusätzliches Paar geschickter Hände. Mitgeholfen wird, wo aktuell Bedarf ist, auf dem Feld, im Garten, bei der Stallarbeit oder im Haushalt. Bei der Vermittlung zwischen Freiwilligem und Einsatzort wird dabei versucht, auf die individuellen Neigungen Rücksicht zu nehmen.
Die Bergbauernfamilien freuen sich über tatkräftige Unterstützer. Diese erhalten im Gegenzug – neben Unterkunft und Verpflegung – einen Einblick in diesen elementaren Teil Tirols. Und haben bei der Heimreise schöne Erinnerungen mit im Gepäck und zudem zu Recht das Gefühl, einen sinnvollen Beitrag geleistet zu haben – im Leben der Gastgeber wie im eigenen.
Posts mit dem Label Seefeld Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Seefeld Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 21. Juni 2012
Donnerstag, 29. September 2011
Baumplanzen am Ahornboden in Tirol
Karwendelmarschsieger Thomas Bosnjak pflanzte eigenen Ahornbaum im Alpenpark Karwendel
„Aktiver Naturschutz“ ist beim Karwendelmarsch auf dem Wanderweg Tirol längst keine einfache Botschaft mehr. Die Organisatoren, Olympiaregion Seefeld und Achensee Tourismus, setzen mit gezielten Aktionen selbst Maßnahmen, um die Natur, ihre Schönheit und ihre wichtige Funktion zu erhalten. Thomas Bosnjak, Karwendellaufsieger 2011, pflanzte daher erst kürzlich seinen eigenen Baum am Ahornboden im Alpenpark Karwendel.
Ahornbäume haben im Alpenpark Karwendel eine besondere Bedeutung. Der Naturpark ist schließlich die Heimat des berühmten Naturdenkmals „Großer“ und „Kleiner“ Ahornboden. Die dort gewachsenen Ahornbäume sind teilweise mehr als 600 Jahre alt. Mit dem Prinzip der Wahrung dieses Naturdenkmals werden nach Absterben der alten sorgfältig neue Bäume gepflanzt, um diese einzigartige Landschaft zu erhalten. Thomas Bosnjak, der am 27. August 2011 die 52 km lange Strecke durch das Karwendelgebirge in einer Zeit von 4 Stunden 23 Minuten absolvierte und damit als Erster durch das Ziel in Pertisau lief, hat sich nun persönlich am Artenhilfsprogramm „Bergahorn“ beteiligt.
Sein eigener Ahornbaum steht nun direkt am Großen Ahornboden. Die Grube, in dem der Baum nun gedeiht, musste der Karwendelmarschsieger selbst ausheben. In Anwesenheit von Hermann Sonntag (GF Alpenpark Karwendel) und Andreas Strudl (ÖBF) wurden rund um den neuen Baum auch kleine Grauerlen eingepflanzt, die wichtig für das Mikroklima des Ahornbaumes sind. „Mein Start beim Karwendelmarsch 2012 ist bereits fixiert und vielleicht werde ich einen kleinen Umweg zu meinem Ahornbaum in Kauf nehmen, um zu sehen, wie gut er gewachsen ist“, freut sich Thomas Bosnjak.
„Uns liegt viel an der engen Kooperation mit dem Alpenpark Karwendel und den Organisatoren des Karwendelmarschs. Diese Veranstaltung schafft durch gezielte Maßnahmen und Aktionen ein neues Naturbewusstsein, das wir gerne unterstützen“, so Andreas Strudl von den Österreichischen Bundesforsten, die den Baum zu Verfügung stellten. „Der Karwendelmarsch hat sich in den letzten drei Jahren zu einer wichtigen und effektiven Plattform für unsere Arbeit im Alpenpark Karwendel entwickelt. Darum unterstützen wir derartige Aktivitäten mit großem Engagement, “ stimmt auch Hermann Sonntag, GF Alpenpark Karwendel, überein.
Im Anschluss an die Pflanzaktion im Großen Ahornboden nahm Thomas Bosnjak bei strahlendem Sonnenschein im Laufschritt die Originalstrecke des Karwendelmarschs, die er genau ein Monat zuvor bereits gelaufen war, über die Binsalm und den Gramaisattel im Karwendel zurück nach Pertisau am Achensee in Angriff. So schön kann Urlaub sein.
„Aktiver Naturschutz“ ist beim Karwendelmarsch auf dem Wanderweg Tirol längst keine einfache Botschaft mehr. Die Organisatoren, Olympiaregion Seefeld und Achensee Tourismus, setzen mit gezielten Aktionen selbst Maßnahmen, um die Natur, ihre Schönheit und ihre wichtige Funktion zu erhalten. Thomas Bosnjak, Karwendellaufsieger 2011, pflanzte daher erst kürzlich seinen eigenen Baum am Ahornboden im Alpenpark Karwendel.
Ahornbäume haben im Alpenpark Karwendel eine besondere Bedeutung. Der Naturpark ist schließlich die Heimat des berühmten Naturdenkmals „Großer“ und „Kleiner“ Ahornboden. Die dort gewachsenen Ahornbäume sind teilweise mehr als 600 Jahre alt. Mit dem Prinzip der Wahrung dieses Naturdenkmals werden nach Absterben der alten sorgfältig neue Bäume gepflanzt, um diese einzigartige Landschaft zu erhalten. Thomas Bosnjak, der am 27. August 2011 die 52 km lange Strecke durch das Karwendelgebirge in einer Zeit von 4 Stunden 23 Minuten absolvierte und damit als Erster durch das Ziel in Pertisau lief, hat sich nun persönlich am Artenhilfsprogramm „Bergahorn“ beteiligt.
Sein eigener Ahornbaum steht nun direkt am Großen Ahornboden. Die Grube, in dem der Baum nun gedeiht, musste der Karwendelmarschsieger selbst ausheben. In Anwesenheit von Hermann Sonntag (GF Alpenpark Karwendel) und Andreas Strudl (ÖBF) wurden rund um den neuen Baum auch kleine Grauerlen eingepflanzt, die wichtig für das Mikroklima des Ahornbaumes sind. „Mein Start beim Karwendelmarsch 2012 ist bereits fixiert und vielleicht werde ich einen kleinen Umweg zu meinem Ahornbaum in Kauf nehmen, um zu sehen, wie gut er gewachsen ist“, freut sich Thomas Bosnjak.
„Uns liegt viel an der engen Kooperation mit dem Alpenpark Karwendel und den Organisatoren des Karwendelmarschs. Diese Veranstaltung schafft durch gezielte Maßnahmen und Aktionen ein neues Naturbewusstsein, das wir gerne unterstützen“, so Andreas Strudl von den Österreichischen Bundesforsten, die den Baum zu Verfügung stellten. „Der Karwendelmarsch hat sich in den letzten drei Jahren zu einer wichtigen und effektiven Plattform für unsere Arbeit im Alpenpark Karwendel entwickelt. Darum unterstützen wir derartige Aktivitäten mit großem Engagement, “ stimmt auch Hermann Sonntag, GF Alpenpark Karwendel, überein.
Im Anschluss an die Pflanzaktion im Großen Ahornboden nahm Thomas Bosnjak bei strahlendem Sonnenschein im Laufschritt die Originalstrecke des Karwendelmarschs, die er genau ein Monat zuvor bereits gelaufen war, über die Binsalm und den Gramaisattel im Karwendel zurück nach Pertisau am Achensee in Angriff. So schön kann Urlaub sein.
Dienstag, 23. August 2011
Traditionelles Handwerk beim Tirolurlaub in Seefeld
„ALTES HANDWERK TIROL“ am 10.und 11. September 2011 in der Fußgängerzone in SeefeldBereits zum 14.Mal organisiert die Seefelder Kaufmannschaft die Veranstaltung ALTES HANDWERK TIROL“. Immer am zweiten Wochenende im September treffen sich am Samstag und Sonntag die „Alten Meister ihres Könnens“ in Seefeld und begeistern die Besucher. Die Vorarbeiten, die sich über ein halbes Jahr hinstrecken, sind jetzt in einer sehr intensiven Phase und so wie es bis jetzt aussieht, wird es wieder ein besonders einmaliges Fest werden.
Auch in diesem Jahr werden an über 100 Ständen und vielen Freiflächen verteilt in der gesamten Fußgängerzone Frauen und Männer ihr handwerkliches Können in alter Tradition zeigen. Sie kommen aus Nord- Süd- und Osttirol, einige aus dem Salzburger Land, Kärnten sowie Vorarlberg, auch aus Bayern werden einige Handwerker anreisen.
Dieses Fest hat im Seefelder Tourismus zu Füssen des Karwendel einen sehr hohen Stellenwert vor allem auch deshalb, weil die Veranstalter eine sehr kritische Auslese treffen und damit die Basis schaffen für ein einmaliges Fest, das seinen eigenen Charakter hat und nicht vergleichbar ist mit anderen Veranstaltungen im gesamten Alpenraum.
Korbflechter, Sattler, Federkielsticker, Handweber, Filzer, Hutmacher, Schmiede, Fassbinder, Wagner und Töpfer, Hafner, Bäcker, Goldschmiede, Kerbschnitzer, Bildhauer, Goldstickerin, Klöppeln, altes Bauerngerät wie z.B. als Besonderheit eine alte Dreschmaschine, Holzdrechsler, Glasbläser, Zäunemacher, Schafscherer, Latschen-Ölbrenner und Steinölbrenner (Ichthyol), die einzige Nagelschmiede Europas, Masken- und Hornschnitzer, Klosterarbeiten und Lebzelter, Geigenbauer, Gerber und viele andere seltene Berufsgruppen zeigen ihr handwerkliches Können.
Aber nicht nur das alte Handwerk hat an diesen beiden Tagen seinen festen Platz, auch die echte Volksmusik wird auf sehr feine und authentische Weise an acht verschiedenen Plätzen in der Fußgängerzone vorgetragen. Nicht fehlen dürfen Köstlichkeiten aus Großmutters Kochbuch und die Gastronomie bietet an diesen beiden Tagen eine zusätzliche spezielle Speisekarte.
Programmschwerpunkte sind der Traktoreneinzug am Samstag angeführt von der Scharnitzer Bürgermusikkapelle und der absolute Höhepunkt am Sonntag: Der großartige Trachtenumzug mit 450 Teilnehmern aus Nord- und Südtirol in Begleitung mit den Bürgermusikkapellen von Seefeld und Scharnitz.
Abgerundet werden die beiden Tage mit einer Sonderausstellung im Kapitelsaal und die Abendmesse am Samstag um 18.30 in der Seefelder Pfarrkirche wird umrahmt von dem Frauenchor aus Verdings in Südtirol.
Bereits im Vorfeld bedanken sich die Organisatoren der Seefelder Kaufmannschaft bei allen, die ihren großen Beitrag leisten, damit diese beiden Tage wieder ein voller Erfolg werden. Besonders bei der Gemeinde, beim Tourismusverband, bei den beiden Bauhöfen, bei der Gastronomie und den Hoteliers, bei dem Bezirkstrachtenverband Innsbruck und bei allen, die uns helfen.
Auch in diesem Jahr werden an über 100 Ständen und vielen Freiflächen verteilt in der gesamten Fußgängerzone Frauen und Männer ihr handwerkliches Können in alter Tradition zeigen. Sie kommen aus Nord- Süd- und Osttirol, einige aus dem Salzburger Land, Kärnten sowie Vorarlberg, auch aus Bayern werden einige Handwerker anreisen.
Dieses Fest hat im Seefelder Tourismus zu Füssen des Karwendel einen sehr hohen Stellenwert vor allem auch deshalb, weil die Veranstalter eine sehr kritische Auslese treffen und damit die Basis schaffen für ein einmaliges Fest, das seinen eigenen Charakter hat und nicht vergleichbar ist mit anderen Veranstaltungen im gesamten Alpenraum.
Korbflechter, Sattler, Federkielsticker, Handweber, Filzer, Hutmacher, Schmiede, Fassbinder, Wagner und Töpfer, Hafner, Bäcker, Goldschmiede, Kerbschnitzer, Bildhauer, Goldstickerin, Klöppeln, altes Bauerngerät wie z.B. als Besonderheit eine alte Dreschmaschine, Holzdrechsler, Glasbläser, Zäunemacher, Schafscherer, Latschen-Ölbrenner und Steinölbrenner (Ichthyol), die einzige Nagelschmiede Europas, Masken- und Hornschnitzer, Klosterarbeiten und Lebzelter, Geigenbauer, Gerber und viele andere seltene Berufsgruppen zeigen ihr handwerkliches Können.
Aber nicht nur das alte Handwerk hat an diesen beiden Tagen seinen festen Platz, auch die echte Volksmusik wird auf sehr feine und authentische Weise an acht verschiedenen Plätzen in der Fußgängerzone vorgetragen. Nicht fehlen dürfen Köstlichkeiten aus Großmutters Kochbuch und die Gastronomie bietet an diesen beiden Tagen eine zusätzliche spezielle Speisekarte.
Programmschwerpunkte sind der Traktoreneinzug am Samstag angeführt von der Scharnitzer Bürgermusikkapelle und der absolute Höhepunkt am Sonntag: Der großartige Trachtenumzug mit 450 Teilnehmern aus Nord- und Südtirol in Begleitung mit den Bürgermusikkapellen von Seefeld und Scharnitz.
Abgerundet werden die beiden Tage mit einer Sonderausstellung im Kapitelsaal und die Abendmesse am Samstag um 18.30 in der Seefelder Pfarrkirche wird umrahmt von dem Frauenchor aus Verdings in Südtirol.
Bereits im Vorfeld bedanken sich die Organisatoren der Seefelder Kaufmannschaft bei allen, die ihren großen Beitrag leisten, damit diese beiden Tage wieder ein voller Erfolg werden. Besonders bei der Gemeinde, beim Tourismusverband, bei den beiden Bauhöfen, bei der Gastronomie und den Hoteliers, bei dem Bezirkstrachtenverband Innsbruck und bei allen, die uns helfen.
Abonnieren
Posts (Atom)