In der Alpenschule das Landleben kennenlernen, nachhaltigen Urlaub auf Umweltbaustellen und bei Bergwaldprojekten verbringen oder einmal Bergbauer sein: in Tirol verbringen Kinder und Jugendliche mehr als nur einen Urlaub - sie lernen fürs Leben.
„Wir wollen unseren jungen Besuchern das Leben am alpinen Bauernhof erklären“, schildert Birgit Kluibenschädl von der Alpenschule in Westendorf. „Aber nicht mit trockenem Unterricht, sondern durch ein buntes Programm, das den ländlichen Raum mit all seinen Facetten erlebbar macht.“
In den Vormittagswerkstätten dreht sich dabei alles um die Bereiche „Essen“, „Pflanzen“, „Tiere“ und „Leben“. Die Teilnehmer – das Programm richtet sich an Schulklassen zwischen acht und zwölf Jahren – besichtigen einen der Partnerhöfe der Alpenschule, erhalten Einblick in die Aufgaben und Abläufe und können an der einen oder anderen Stelle auch mithelfen. Wie aus Milch Käse entsteht, wird anschaulich erklärt, die tierischen Bewohner von Tirols Berghöfen werden vorgestellt. Ein Ausflug beschäftigt sich mit der Vielfalt der Wiesenblumen und -kräuter, ein anderer entführt in die Welt der Steine und Mineralien.
„Besonders Kinder aus den Ballungsräumen haben wenig Vorstellung vom Landleben. In der Alpenschule, mitten in den Kitzbüheler Alpen, können sie sehen, fühlen, schmecken, erleben. Sie können mit ihren Sinnen lernen, mit ihren Händen, sind aktiv eingebunden ins Geschehen.“
Eine neue Freundschaft entsteht – zur Natur, zum bäuerlichen Leben, zu den Kreisläufen des Alltags in Tirols Bergen. Eine Verbindung mit nachhaltigem Wert.
Aktivprogramm der anderen Art
Ob man es noch Urlaub nennen mag oder doch lieber einen Aktivaufenthalt, ist Geschmackssache. Die Teilnehmer der Umweltbaustellen und Bergwaldprojekte des Alpenvereins wissen jedenfalls, was sie tun: Sie investieren ihre freie Zeit, weil sie es etwas Sinnvolles vollbringen wollen. Tage mit Mehrwert, Tage mit nachhaltigem Effekt, an die man später mit Befriedigung und auch mit Stolz zurückdenkt.
Die Umweltbaustellen laden junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren ein, sich in der Erhaltung bzw. Erneuerung besonderer Plätze im Alpenraum zu engagieren. Zum Beispiel auf der Baumgartalm im Tiroler Lechtal. Hier versperrt ein Grauerlenwald den Hochlandrindern den Zugang zu einer besonders schmackhaften Weidefläche. Gemeinsam im Team und mit fachmenschlicher Unterstützung wird ein neuer Weg freigeschnitten bzw. der anfallende Strauchabfall abtransportiert. Am freien Tag unternimmt man zudem einen Ausflug in der Region – im Fall der Baumgartalm ist das ein Besuch im Bergheumuseum, Kaiserschmarrn inklusive.
Bis auf die Anreise sind die Alpenvereinsprojekte für die fleißigen ehrenamtlichen Helfer kostenlos, zudem ist man unfall- und haftpflichtversichert.
Diese Bedingungen gelten auch für die Bergwaldprojekte. Hier kümmern sich Freiwillige ab 18 Jahren um die Vitalität der wichtigen Schutzbaumgruppen, um die Qualität der Almböden und die Behebung von wetterbedingten Schäden. So ist geplant, in den Lärchenwald bei Spiss im Tiroler Oberland neue Lärchen und Zirben „unterzusetzen“ und auf der Farnkaseralm in der Wildschönau wird die Almweide gemeinsam mit den Bauern von ungenießbaren Kräutern und Sträuchern gereinigt. Untergebracht ist man hier in einer einfachen Almhütte auf 1.530 Metern Höhe, für die Verpflegung sorgen die bäuerlichen Nachbarn.
Die Umweltbaustellen und Bergwaldprojekte – das ist kein passiver Urlaub, sondern ein aktiver Einsatz für die alpine Kulturlandschaft. Gerade das Richtige für Idealisten auf der Suche nach nachhaltiger Wirkung ihres Tuns.
Bergbauer für kurze Zeit
Für mindestens zwei Wochen wird man beim Projekt „Freiwillig am Bauernhof“ Teil des Lebens der Tiroler Bergbauern. Hier lernt man Landwirtschaft in ihrer ursprünglichsten Form kennen, ist direkt eingebunden in die Abläufe am Hof. Gerade in den Arbeitsspitzen im Sommer ist man dort froh um ein zusätzliches Paar geschickter Hände. Mitgeholfen wird, wo aktuell Bedarf ist, auf dem Feld, im Garten, bei der Stallarbeit oder im Haushalt. Bei der Vermittlung zwischen Freiwilligem und Einsatzort wird dabei versucht, auf die individuellen Neigungen Rücksicht zu nehmen.
Die Bergbauernfamilien freuen sich über tatkräftige Unterstützer. Diese erhalten im Gegenzug – neben Unterkunft und Verpflegung – einen Einblick in diesen elementaren Teil Tirols. Und haben bei der Heimreise schöne Erinnerungen mit im Gepäck und zudem zu Recht das Gefühl, einen sinnvollen Beitrag geleistet zu haben – im Leben der Gastgeber wie im eigenen.
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Donnerstag, 21. Juni 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Tirol Urlaub rund um Hall
Unvergesslicher Bergsommer in der Region Hall-Wattens
Die einmalige Tiroler Natur hautnah erleben im Alpenpark Karwendel, dem größten Naturpark der Alpen, auf dem Zirbenweg oder auf der größten Holzkugelbahn der Welt - 10 malerische Dörfer und das historische Hall in Tirol sind wie geschaffen für einen unvergesslichen Urlaub in den Tiroler Bergen. Zudem laden die Swarovski Kristallwelten, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Region große und kleine Entdecker zur Reise durch die funkelnden Wunderkammern.
Der "Kugelwald am Glungezer" - eine natürliche Bergerlebniswelt
Nicht nur Kinder sind von Kugelbahnen fasziniert. Dass dieses Spiel wie geschaffen für die einmalige Natur der Tiroler Bergwelt ist, stellt die Region Hall-Wattens in diesem Sommer eindrucksvoll unter Beweis: Auf 1560 m Seehöhe laufen ab Juni große hölzerne Kugeln auf Rinnen aus Zirbenholz 200 Meter durch den Hochwald. Wie in der Achterbahn rollen die Kugeln darauf von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Stamm, kullern über eine Steilstrecke oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Die Bahnen spannen sich in verschiedenen Höhen und Winkeln zwischen den verwitterten Kiefern, Tannen und Fichten am Haller Hausberg, dem Glungezer. Eine Waldschule mit dazugehörigem Freiluftklassenzimmer, ein großzügiger Bereich zum Ausruhen sowie zahlreiche Sport- und Spielstationen vervollständigen das etwa 7.000 m ² großes Erlebnisareal.
Den König der Lüfte hautnah erleben: Nature Watch
Wer der Natur noch näher kommen will, für den ist "Nature Watch" das Richtige: Ausgerüstet mit eigens für die Wanderungen entwickelten Ferngläsern von Swarovski Optik und von ausgebildeten Nature Watch-Guides begleitet, geht es auf Entdeckungsreise in die die unberührte Landschaft des Alpenparks Karwendel. Seltene Wildtiere und Pflanzen aus einer völlig neuen Perspektive bestaunen -dieses einzigartige Erlebnis wird so schnell niemand vergessen.
Nicht nur der Alpenpark Karwendel ist einmalig: Hoch über dem Inntal führt der bekannte Zirbenweg zwischen Glungezer und Patscherkofel durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Interessante Informationen über botanische Raritäten und einmalige Ausblicke über das Inntal auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv machen die auch für Familien geeignete Wanderung zum unvergesslichen Urlaubshöhepunkt.
Aber nicht nur Wanderfreunde kommen in der Region voll auf ihre Kosten: Zahlreiche ausgeschilderte Lauf- und Nordic Walking - Strecken, Mountainbike- und Radwege sowie ganz neu die Möglichkeit, die Region mit dem E-Bike zu erkunden lassen alle Sportlerherzen höher schlagen.
Bummeln, genießen und Kultur erleben
In Hall selbst erwartet die Gäste eine der schönsten Altstädte Österreichs: Kulinarische Genüsse und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten im malerischen Ambiente der mittelalterlichen Gassen und Plätze wetteifern mit Sehenswürdigkeiten wie dem Münzerturm oder der Burg Hasegg. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das von Traditionsfesten wie dem "Knödelfest" bis hin zu avantgardistischen Musik- und Literaturveranstaltungen wie z.b. "Sprachsalz" reicht, bietet für nahezu jeden Geschmack etwas.
Swarovski Kristallwelten - im Reich des Riesen
In der Region Hall-Wattens beheimatet ist eine der bekanntesten österreichischen Sehenswürdigkeiten: In den Swarovski Kristallwelten wacht ein Riese über seinen aus 14 Wunderkammern bestehenden Schatz. Unvergessliche Erlebnisse warten sowohl im Inneren als auch außerhalb: Bei schönem Wetter lockt der Park des Riesen mit seinem Labyrinth und zahlreichen Möglichkeiten zum Spazieren, Spielen und Toben. Den ganzen Sommer über laden Workshops und Ateliers die jungen Besucher ein, selber kreativ zu sein und die verborgenen Winkel des "Riesen" kennen zu lernen. Ein Highlight: Das traditionelle Familienfest am 1. Juli.
Die Tiroler Kristallwanderwochen in der Region Hall-Wattens
Neben dem Entdecken der Geheimnisse rund um den Halltaler Salzkristall, den Lizumer-Tuxer Bergkristall, die Swarovski Kristallwelten und dem Besuch bei den majestätischen Steinadlern im Alpenpark Karwendel bleibt genug Zeit, um neue Kräfte zu tanken: 7 Übernachtungen und Programm (2 geführte Themenwanderungen, Berg- & Talfahrt Glungezer (inklusive Kugelwald - Besuch) bzw. Patscherkofelbahn inkl. Bustransfer, Besuch Swarovski Kristallwelten, Stadtführung Hall inkl. Bergbaumuseum, Eintritt Münze Hall und Münzerturm): ab Euro 240,- pro Person (Pension), ab Euro 386,- (3-Stern-Hotel). Für Kinder gibt es in allen Kategorien Ermäßigungen bis 14 Jahre
Die einmalige Tiroler Natur hautnah erleben im Alpenpark Karwendel, dem größten Naturpark der Alpen, auf dem Zirbenweg oder auf der größten Holzkugelbahn der Welt - 10 malerische Dörfer und das historische Hall in Tirol sind wie geschaffen für einen unvergesslichen Urlaub in den Tiroler Bergen. Zudem laden die Swarovski Kristallwelten, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Region große und kleine Entdecker zur Reise durch die funkelnden Wunderkammern.
Der "Kugelwald am Glungezer" - eine natürliche Bergerlebniswelt
Nicht nur Kinder sind von Kugelbahnen fasziniert. Dass dieses Spiel wie geschaffen für die einmalige Natur der Tiroler Bergwelt ist, stellt die Region Hall-Wattens in diesem Sommer eindrucksvoll unter Beweis: Auf 1560 m Seehöhe laufen ab Juni große hölzerne Kugeln auf Rinnen aus Zirbenholz 200 Meter durch den Hochwald. Wie in der Achterbahn rollen die Kugeln darauf von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Stamm, kullern über eine Steilstrecke oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Die Bahnen spannen sich in verschiedenen Höhen und Winkeln zwischen den verwitterten Kiefern, Tannen und Fichten am Haller Hausberg, dem Glungezer. Eine Waldschule mit dazugehörigem Freiluftklassenzimmer, ein großzügiger Bereich zum Ausruhen sowie zahlreiche Sport- und Spielstationen vervollständigen das etwa 7.000 m ² großes Erlebnisareal.
Den König der Lüfte hautnah erleben: Nature Watch
Wer der Natur noch näher kommen will, für den ist "Nature Watch" das Richtige: Ausgerüstet mit eigens für die Wanderungen entwickelten Ferngläsern von Swarovski Optik und von ausgebildeten Nature Watch-Guides begleitet, geht es auf Entdeckungsreise in die die unberührte Landschaft des Alpenparks Karwendel. Seltene Wildtiere und Pflanzen aus einer völlig neuen Perspektive bestaunen -dieses einzigartige Erlebnis wird so schnell niemand vergessen.
Nicht nur der Alpenpark Karwendel ist einmalig: Hoch über dem Inntal führt der bekannte Zirbenweg zwischen Glungezer und Patscherkofel durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Interessante Informationen über botanische Raritäten und einmalige Ausblicke über das Inntal auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv machen die auch für Familien geeignete Wanderung zum unvergesslichen Urlaubshöhepunkt.
Aber nicht nur Wanderfreunde kommen in der Region voll auf ihre Kosten: Zahlreiche ausgeschilderte Lauf- und Nordic Walking - Strecken, Mountainbike- und Radwege sowie ganz neu die Möglichkeit, die Region mit dem E-Bike zu erkunden lassen alle Sportlerherzen höher schlagen.
Bummeln, genießen und Kultur erleben
In Hall selbst erwartet die Gäste eine der schönsten Altstädte Österreichs: Kulinarische Genüsse und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten im malerischen Ambiente der mittelalterlichen Gassen und Plätze wetteifern mit Sehenswürdigkeiten wie dem Münzerturm oder der Burg Hasegg. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das von Traditionsfesten wie dem "Knödelfest" bis hin zu avantgardistischen Musik- und Literaturveranstaltungen wie z.b. "Sprachsalz" reicht, bietet für nahezu jeden Geschmack etwas.
Swarovski Kristallwelten - im Reich des Riesen
In der Region Hall-Wattens beheimatet ist eine der bekanntesten österreichischen Sehenswürdigkeiten: In den Swarovski Kristallwelten wacht ein Riese über seinen aus 14 Wunderkammern bestehenden Schatz. Unvergessliche Erlebnisse warten sowohl im Inneren als auch außerhalb: Bei schönem Wetter lockt der Park des Riesen mit seinem Labyrinth und zahlreichen Möglichkeiten zum Spazieren, Spielen und Toben. Den ganzen Sommer über laden Workshops und Ateliers die jungen Besucher ein, selber kreativ zu sein und die verborgenen Winkel des "Riesen" kennen zu lernen. Ein Highlight: Das traditionelle Familienfest am 1. Juli.
Die Tiroler Kristallwanderwochen in der Region Hall-Wattens
Neben dem Entdecken der Geheimnisse rund um den Halltaler Salzkristall, den Lizumer-Tuxer Bergkristall, die Swarovski Kristallwelten und dem Besuch bei den majestätischen Steinadlern im Alpenpark Karwendel bleibt genug Zeit, um neue Kräfte zu tanken: 7 Übernachtungen und Programm (2 geführte Themenwanderungen, Berg- & Talfahrt Glungezer (inklusive Kugelwald - Besuch) bzw. Patscherkofelbahn inkl. Bustransfer, Besuch Swarovski Kristallwelten, Stadtführung Hall inkl. Bergbaumuseum, Eintritt Münze Hall und Münzerturm): ab Euro 240,- pro Person (Pension), ab Euro 386,- (3-Stern-Hotel). Für Kinder gibt es in allen Kategorien Ermäßigungen bis 14 Jahre
Donnerstag, 29. März 2012
Borussia Dortmund trainiert in Tirol
Kitzbüheler Alpen-Brixental wird Partner von Borussia Dortmund. Am 30. März 2012 fällt der Startschuss für die von SPORTFIVE vermittelte dreijährige Kooperation zwischen der Tiroler Tourismusregion und dem amtierenden deutschen Meister.
Voraussichtlich vom 6. bis 12. Juli 2012 hält Borussia Dortmund ein Sommertrainingslager erstmals in den Kitzbüheler Alpen ab. Die Mannschaft von Jürgen Klopp wird in Kirchberg in Tirol untergebracht. Die Trainingseinheiten finden auf dem bis dahin renovierten Fußballplatz im benachbarten Brixen im Thale statt. „Für unsere Mannschaft ist es angesichts der langen Vorbereitungszeit eine gute Gelegenheit, das erste Trainingslager in diesem Sommer in der sportbegeisterten Region Kitzbüheler Alpen-Brixental abzuhalten“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.
Kitzbüheler Alpen-Brixental setzt dabei vor allem auf die Einbindung der mitreisenden BVB-Fans. Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm soll während des Trainingslagers auch ein Fanclub-Fußballturnier stattfinden. „Dank eines speziellen Reiseangebotes für Fans können wir unsere Region verstärkt in den Vordergrund rücken und Lust auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen machen“, so Max Salcher, Geschäftsführer der Tourismusregion Kitzbüheler Alpen-Brixental. „Ein Großteil unserer deutschen Urlaubsgäste kommt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund soll unseren Stellenwert in NRW festigen und unsere Bekanntheit auch bundesweit stärken.“ Bereits beim Heimspiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart wird die österreichische Urlaubsregion im SIGNAL IDUNA PARK präsent sein und über Gewinnspiele sowie über Aktionen und Angebote für die BVB-Fans auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen aufmerksam machen.
Carsten Cramer, Leiter Vertrieb und Marketing beim BVB, über die bevorstehende Kooperation mit der Tiroler Tourismusregion: „Die Mannschaft und die Fans finden hervorragende Voraussetzungen für ein Sommertrainingslager im Brixental vor. Der gesamte Verein freut sich auf die Region Kitzbüheler Alpen-Brixental!“
„Die Verantwortlichen der Kitzbüheler Alpen freuen sich nicht nur auf die Mannschaft von Borussia Dortmund im Rahmen des Trainingslagers, sondern vor allem auch auf die Fans des BVB, um diesen mit tollen Angeboten eine richtig gute Zeit in der Region zu ermöglichen.“, unterstreicht Stefan Heitfeld, SPORTFIVE-Teamleiter in Dortmund.
Kitzbüheler Alpen-Brixental setzt dabei vor allem auf die Einbindung der mitreisenden BVB-Fans. Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm soll während des Trainingslagers auch ein Fanclub-Fußballturnier stattfinden. „Dank eines speziellen Reiseangebotes für Fans können wir unsere Region verstärkt in den Vordergrund rücken und Lust auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen machen“, so Max Salcher, Geschäftsführer der Tourismusregion Kitzbüheler Alpen-Brixental. „Ein Großteil unserer deutschen Urlaubsgäste kommt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund soll unseren Stellenwert in NRW festigen und unsere Bekanntheit auch bundesweit stärken.“ Bereits beim Heimspiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart wird die österreichische Urlaubsregion im SIGNAL IDUNA PARK präsent sein und über Gewinnspiele sowie über Aktionen und Angebote für die BVB-Fans auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen aufmerksam machen.
Carsten Cramer, Leiter Vertrieb und Marketing beim BVB, über die bevorstehende Kooperation mit der Tiroler Tourismusregion: „Die Mannschaft und die Fans finden hervorragende Voraussetzungen für ein Sommertrainingslager im Brixental vor. Der gesamte Verein freut sich auf die Region Kitzbüheler Alpen-Brixental!“
„Die Verantwortlichen der Kitzbüheler Alpen freuen sich nicht nur auf die Mannschaft von Borussia Dortmund im Rahmen des Trainingslagers, sondern vor allem auch auf die Fans des BVB, um diesen mit tollen Angeboten eine richtig gute Zeit in der Region zu ermöglichen.“, unterstreicht Stefan Heitfeld, SPORTFIVE-Teamleiter in Dortmund.
Samstag, 4. Februar 2012
Tirol Urlaub im Kaunertal
Winterzauber und Höhepunkte aus der Region Kaunertal - von Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland
Bedrohlich schieben sich finstere Wolkenbäuche über das Kaunertal im Tiroler Oberland. Noch sieht man, wie die ringsum aufgereihten Dreitausender des Hochgebirges ihre Spitzen wie riesige Sägen in den Himmel recken. Sind am Ende sie es, die schließlich die runden Wolkenbäuche anritzen, deren weißer Inhalt alsbald vom aufkommenden Sturm durch die Luft gewirbelt wird? Angesichts dieses Naturschauspiels wird der Mensch für wenige Tage in die Rolle des hilflosen Beobachters verbannt. Selbst die von ihm errichteten Sportanlagen am Rand der fünf Tiroler Gletscher ducken sich unter der Last der Schneemassen zu Boden. Sie mögen davon träumen, dass nach den Tagen des Schneefalls das bunte Schnee-Treiben an ihren Hängen umso prächtiger explodieren möge.
Der Kaunertaler Gletscher als Anziehungspunkt
So zum Beispiel am Kaunertaler Gletscher, der sich am Fuß der 3500 Meter hoch aufragenden Weißseespitze als „Tirols jüngster Gletscher“ einen Namen gemacht hat. Denn hier können Freerider und Snowboarder in jugendlicher Frische auf breiten Pisten aus Naturschnee ungestört ihre Schwünge ziehen. Um jedoch Tirols höchste Haltestelle verkehrstechnisch zu erreichen, muss zunächst der Zufahrtsweg durch das Kaunertal geräumt werden.
Vom Inn her erstreckt es sich in südlicher Richtung direkt auf den Gletscher zu, und noch sind alle Oberflächen mit einer meterhohen Schneeschicht bedeckt. Genau die verleiht den kleinen Ortschaften im Tal das Aussehen einer verspielten Märchenlandschaft. Doch trotz dieser romantischen Kulisse gilt es zunächst, den hohen weißen Straßenbelag wegzufräsen und zwischen den sodann senkrecht aufragenden Schneewänden die Verkehrswege befahrbar zu machen.
Unberührte Schneeflächen und präparierte Langlaufloipen
Doch selbst während dieser Übergangszeit gibt es zunächst nichts Schöneres, als sich bei strahlendem Sonnenschein die Schneeschuhe unterzuschnallen und in den noch unberührten Schneeflächen der Harberwiesen seine eigenen Spuren zu hinterlassen. Oder auf den überraschend schnell präparierten Langlaufloipen am Fuße des Kaunergrats seine Kreise zu ziehen. Und dabei vielleicht am Ortsrand von Feichten dem Skilehrer Heiner Lentsch zu begegnen, der das Tal kennt wie seine Westentasche und sich hier selbst bei dichtestem Schneetreiben zurechtfinden würde.
„Lawinengefahr?“ Nein, bis hierher in die Mitte des Talbodens reichten die Schneeabgänge sicherlich nicht. Allerdings habe er einmal in einer Seilschaft eine Lawine am Hang erlebt. Da gebe es nur eines: Hacken und Steigeisen so fest wie möglich in den Boden einzurammen, um bei gespreizten Beinen dem vor der Lawine her geschobenen Luftdruck zu entgehen. Es sei damals gerade noch einmal gut gegangen, aber – so fügt er verschmitzt lächelnd hinzu – man müsse es mit der Abenteuerlust ja nicht gleich übertreiben.
Naturparkhaus als geologisches Energiezentrum
Eine bequemere Art, sich einen Überblick über das Kaunertal zu verschaffen, hält das Naturparkhaus Kaunergrat am nördlichen Taleingang bereit. Wie ein Adlerhorst thront es in 1600 Metern Höhe an einer 800 Meter tiefen Abbruchkante zum Inn und gibt darüber hinaus noch den Blick frei nach Italien und in die Schweiz. Genau hier befindet sich eines der geologischen Energiezentren, für deren Auswirkung auf den Menschen unsere Vorfahren noch ein Gespür hatten.
So jedenfalls weiß es Ernst Partl zu berichten, der sich als Geschäftsführer des Naturparks Kaunergrat mit einer ganz besonderen Stelle unterhalb des Gebäudes beschäftigt hat. Denn hier waren bereits vor 5000 Jahren, also genau zu Ötzis Zeiten, vom Volk der Räter Tieropfer für die heimischen Gottheiten dargebracht worden. Und später, zu Beginn unserer Zeitrechnung, waren es dann die Römer, die - unterwegs ins nördliche Germanien - auf der legendären „Via Claudia“ nach der Überwindung des Rechenpasses nahe dieser Stelle vorbei kamen und dabei ihre Spuren hinterließen.
Anheimelnde Überschaubarkeit des Tales
Längst jedoch habe sich der militärische Stil von damals gewandelt zu einem vorwiegend familiären Anliegen, das hier mit dem Beginn des Tourismus vor wenigen Jahrzehnten Einzug gehalten habe. Darauf verweist Christian Santl, Geschäftsführer des „Hotels Weißseespitze“, dem die anheimelnde Überschaubarkeit des Tales imponiert. Um dessen jüngere Vergangenheit verständlich zu machen, lädt er ein zum Besuch des kleinen aber feinen Kaunertal-Museums auf seinem Hotelgelände. Dabei wird deutlich, wie die Menschen in früheren Zeiten den Bergen und den Böden ihre Existenz abringen mussten, bevor der Tourismus im Tal neue Perspektiven eröffnete.
Den größten Eindruck jedoch hinterlässt die Tatsache, dass das Hotel sich auch der behinderten Gäste annimmt, die hier eine Welt in völliger Barrierefreiheit erleben: von den Zimmern bis hin zum Wellnessbereich ist an alles gedacht, das Rollstuhlfahrern nicht nur das Leben erleichtert sondern auch zur Lebensfreude beiträgt. Denn ein vielfältiger Fundus von ausgefallenen Sportgeräten für Behinderte macht das Hotel zudem zu einem wahren Eldorado für behinderte Wintersportler.
Auch für spirituelle Belange hat das Kaunertal eine Kostbarkeit anzubieten. Es ist die im Jahr 1535 erbaute Wallfahrtskirche Kaltenbrunn, die in 1260 Metern Höhe seit Jahrhunderten die Pilgerscharen aus der Umgebung ins Kaunertal lockt. Ursache für diese Anziehungskraft ist eine Muttergottesstatue, die genau hier im 12. Jahrhundert von Hirten in einem Weizenfeld entdeckt wurde. Zur Erinnerung steht noch heute eine in barockem Stil erschaffene Marienstatue mit goldenem Strahlenkranz im Mittelpunkt der geschmackvoll renovierten Wallfahrtskirche.
Musikerlebnis im Flügelmuseum
Nur wenige Meter von der Kirche entfernt wohnt Toni Wille, der als „Flügeltoni“ ebenfalls nicht aus dem Kaunertal wegzudenken ist. Toni ist ein Rundum-Talent, da er von der Landwirtschaft bis hin zum Kunsthandwerk gleich mehrere Berufe ausübt. Seine große Liebe jedoch gilt dem Klavierspiel, das er – weitgehend autodidaktisch angeeignet – zu hoher künstlerischer Reife verfeinert hat.
Dazu betreibt er ein über die Grenzen hinaus bekanntes Flügelmuseum mit den unterschiedlichsten Parade-Exemplaren der Musikgeschichte, die er von ihrer Bauart bis hin zu ihrem jeweiligen Verwendungsbereich sachkundig zu beschreiben weiß. Den Höhepunkt seines Musikerdaseins stellt jedoch die von ihm in Form eines Flügels errichtete kleine Konzerthalle dar, in der vier unterschiedliche Flügel sowie eine von ihm selbst gefertigte Kirchenorgel ihren Platz finden.
Schon sind die Kerzen entzündet, die den Raum in ein gedämpftes warmes Licht hüllen. Und alsbald erklingen - je nach Charakter des dargebotenen Musikstücks - von den unterschiedlichen Instrumenten aus die klassischen „Ohrwürmer“ der Musikgeschichte von Bach und Händel über Mozart und Beethoven bis hin zu Debussy. Ein ausgefallenes und zugleich persönliches Musikerlebnis, wie es in dieser Form sicherlich kein anderer Musiksaal vermitteln könnte.
So lebt der Aufenthalt im Kaunertal nicht nur von den sportlichen Aktivitäten, zu denen die malerische Landschaft durch alle Jahreszeiten hindurch einlädt. Daneben sind es auch die persönlichen Begegnungen, die das Bild abrunden. Und gerade darin liegt auch ein wesentlicher Teil des Kaunertal-Abenteuers, das zu der Attraktivität beiträgt, die das Tiroler Oberland insgesamt auf die zahlreichen Besucher aus aller Welt ausübt.
Fotos & Text: Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland
Bedrohlich schieben sich finstere Wolkenbäuche über das Kaunertal im Tiroler Oberland. Noch sieht man, wie die ringsum aufgereihten Dreitausender des Hochgebirges ihre Spitzen wie riesige Sägen in den Himmel recken. Sind am Ende sie es, die schließlich die runden Wolkenbäuche anritzen, deren weißer Inhalt alsbald vom aufkommenden Sturm durch die Luft gewirbelt wird? Angesichts dieses Naturschauspiels wird der Mensch für wenige Tage in die Rolle des hilflosen Beobachters verbannt. Selbst die von ihm errichteten Sportanlagen am Rand der fünf Tiroler Gletscher ducken sich unter der Last der Schneemassen zu Boden. Sie mögen davon träumen, dass nach den Tagen des Schneefalls das bunte Schnee-Treiben an ihren Hängen umso prächtiger explodieren möge.
Der Kaunertaler Gletscher als Anziehungspunkt
So zum Beispiel am Kaunertaler Gletscher, der sich am Fuß der 3500 Meter hoch aufragenden Weißseespitze als „Tirols jüngster Gletscher“ einen Namen gemacht hat. Denn hier können Freerider und Snowboarder in jugendlicher Frische auf breiten Pisten aus Naturschnee ungestört ihre Schwünge ziehen. Um jedoch Tirols höchste Haltestelle verkehrstechnisch zu erreichen, muss zunächst der Zufahrtsweg durch das Kaunertal geräumt werden.
Vom Inn her erstreckt es sich in südlicher Richtung direkt auf den Gletscher zu, und noch sind alle Oberflächen mit einer meterhohen Schneeschicht bedeckt. Genau die verleiht den kleinen Ortschaften im Tal das Aussehen einer verspielten Märchenlandschaft. Doch trotz dieser romantischen Kulisse gilt es zunächst, den hohen weißen Straßenbelag wegzufräsen und zwischen den sodann senkrecht aufragenden Schneewänden die Verkehrswege befahrbar zu machen.
Unberührte Schneeflächen und präparierte Langlaufloipen
Doch selbst während dieser Übergangszeit gibt es zunächst nichts Schöneres, als sich bei strahlendem Sonnenschein die Schneeschuhe unterzuschnallen und in den noch unberührten Schneeflächen der Harberwiesen seine eigenen Spuren zu hinterlassen. Oder auf den überraschend schnell präparierten Langlaufloipen am Fuße des Kaunergrats seine Kreise zu ziehen. Und dabei vielleicht am Ortsrand von Feichten dem Skilehrer Heiner Lentsch zu begegnen, der das Tal kennt wie seine Westentasche und sich hier selbst bei dichtestem Schneetreiben zurechtfinden würde.
„Lawinengefahr?“ Nein, bis hierher in die Mitte des Talbodens reichten die Schneeabgänge sicherlich nicht. Allerdings habe er einmal in einer Seilschaft eine Lawine am Hang erlebt. Da gebe es nur eines: Hacken und Steigeisen so fest wie möglich in den Boden einzurammen, um bei gespreizten Beinen dem vor der Lawine her geschobenen Luftdruck zu entgehen. Es sei damals gerade noch einmal gut gegangen, aber – so fügt er verschmitzt lächelnd hinzu – man müsse es mit der Abenteuerlust ja nicht gleich übertreiben.
Naturparkhaus als geologisches Energiezentrum
Eine bequemere Art, sich einen Überblick über das Kaunertal zu verschaffen, hält das Naturparkhaus Kaunergrat am nördlichen Taleingang bereit. Wie ein Adlerhorst thront es in 1600 Metern Höhe an einer 800 Meter tiefen Abbruchkante zum Inn und gibt darüber hinaus noch den Blick frei nach Italien und in die Schweiz. Genau hier befindet sich eines der geologischen Energiezentren, für deren Auswirkung auf den Menschen unsere Vorfahren noch ein Gespür hatten.
So jedenfalls weiß es Ernst Partl zu berichten, der sich als Geschäftsführer des Naturparks Kaunergrat mit einer ganz besonderen Stelle unterhalb des Gebäudes beschäftigt hat. Denn hier waren bereits vor 5000 Jahren, also genau zu Ötzis Zeiten, vom Volk der Räter Tieropfer für die heimischen Gottheiten dargebracht worden. Und später, zu Beginn unserer Zeitrechnung, waren es dann die Römer, die - unterwegs ins nördliche Germanien - auf der legendären „Via Claudia“ nach der Überwindung des Rechenpasses nahe dieser Stelle vorbei kamen und dabei ihre Spuren hinterließen.
Anheimelnde Überschaubarkeit des Tales
Längst jedoch habe sich der militärische Stil von damals gewandelt zu einem vorwiegend familiären Anliegen, das hier mit dem Beginn des Tourismus vor wenigen Jahrzehnten Einzug gehalten habe. Darauf verweist Christian Santl, Geschäftsführer des „Hotels Weißseespitze“, dem die anheimelnde Überschaubarkeit des Tales imponiert. Um dessen jüngere Vergangenheit verständlich zu machen, lädt er ein zum Besuch des kleinen aber feinen Kaunertal-Museums auf seinem Hotelgelände. Dabei wird deutlich, wie die Menschen in früheren Zeiten den Bergen und den Böden ihre Existenz abringen mussten, bevor der Tourismus im Tal neue Perspektiven eröffnete.
Den größten Eindruck jedoch hinterlässt die Tatsache, dass das Hotel sich auch der behinderten Gäste annimmt, die hier eine Welt in völliger Barrierefreiheit erleben: von den Zimmern bis hin zum Wellnessbereich ist an alles gedacht, das Rollstuhlfahrern nicht nur das Leben erleichtert sondern auch zur Lebensfreude beiträgt. Denn ein vielfältiger Fundus von ausgefallenen Sportgeräten für Behinderte macht das Hotel zudem zu einem wahren Eldorado für behinderte Wintersportler.
Auch für spirituelle Belange hat das Kaunertal eine Kostbarkeit anzubieten. Es ist die im Jahr 1535 erbaute Wallfahrtskirche Kaltenbrunn, die in 1260 Metern Höhe seit Jahrhunderten die Pilgerscharen aus der Umgebung ins Kaunertal lockt. Ursache für diese Anziehungskraft ist eine Muttergottesstatue, die genau hier im 12. Jahrhundert von Hirten in einem Weizenfeld entdeckt wurde. Zur Erinnerung steht noch heute eine in barockem Stil erschaffene Marienstatue mit goldenem Strahlenkranz im Mittelpunkt der geschmackvoll renovierten Wallfahrtskirche.
Musikerlebnis im Flügelmuseum
Nur wenige Meter von der Kirche entfernt wohnt Toni Wille, der als „Flügeltoni“ ebenfalls nicht aus dem Kaunertal wegzudenken ist. Toni ist ein Rundum-Talent, da er von der Landwirtschaft bis hin zum Kunsthandwerk gleich mehrere Berufe ausübt. Seine große Liebe jedoch gilt dem Klavierspiel, das er – weitgehend autodidaktisch angeeignet – zu hoher künstlerischer Reife verfeinert hat.
Dazu betreibt er ein über die Grenzen hinaus bekanntes Flügelmuseum mit den unterschiedlichsten Parade-Exemplaren der Musikgeschichte, die er von ihrer Bauart bis hin zu ihrem jeweiligen Verwendungsbereich sachkundig zu beschreiben weiß. Den Höhepunkt seines Musikerdaseins stellt jedoch die von ihm in Form eines Flügels errichtete kleine Konzerthalle dar, in der vier unterschiedliche Flügel sowie eine von ihm selbst gefertigte Kirchenorgel ihren Platz finden.
Schon sind die Kerzen entzündet, die den Raum in ein gedämpftes warmes Licht hüllen. Und alsbald erklingen - je nach Charakter des dargebotenen Musikstücks - von den unterschiedlichen Instrumenten aus die klassischen „Ohrwürmer“ der Musikgeschichte von Bach und Händel über Mozart und Beethoven bis hin zu Debussy. Ein ausgefallenes und zugleich persönliches Musikerlebnis, wie es in dieser Form sicherlich kein anderer Musiksaal vermitteln könnte.
So lebt der Aufenthalt im Kaunertal nicht nur von den sportlichen Aktivitäten, zu denen die malerische Landschaft durch alle Jahreszeiten hindurch einlädt. Daneben sind es auch die persönlichen Begegnungen, die das Bild abrunden. Und gerade darin liegt auch ein wesentlicher Teil des Kaunertal-Abenteuers, das zu der Attraktivität beiträgt, die das Tiroler Oberland insgesamt auf die zahlreichen Besucher aus aller Welt ausübt.
Fotos & Text: Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland
Freitag, 18. November 2011
Winterurlaub Tirol in der Silberregion Karwendel ist vielseitig
Jeden Tag ein unerwartetes Geschenk
Die Vielfalt ist ihr höchstes Gut! Die Silberregion Karwendel ist mehr als nur eine Ferienregion im Herzen Tirols: ursprünglich, traditionsbewusst, friedlich und idyllisch zugleich, aber ebenso inspirierend, vielseitig und bunt. Zwischen atemberaubender Natur und traditionsreicher Kultur kommt ein Kleinod zum Vorschein, das Familien und Individualurlauber gleichermaßen begeistert. Jeden Tag ein anderes Wintererlebenis, es muss nicht nur Skifahren sein: Rodeln, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern, Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte, mit dem Grubenhunt ins Silberbergwerk? Da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Skifahren. Erleben Sie Winterurlaub einmal anders - eben vielseitig.
Urlaub im Familienparadies
Die Silberregion Karwendel empfiehlt sich als erste Ferienadresse für Familien mit Kindern; nicht zuletzt wegen des sensationellen Gratis-Skikurs-Angebots, das die Urlaubskasse der Eltern mit 199 Euro aufbessert, pro Kind wohlgemerkt! - die Kosten von 199 Euro für den Kinderskikurs bezahlt der Tourismusverband! Www.gratisskikurs.com Maskottchen Karwendolin ist ständig bemüht, auf seine familienfreundliche Heimat aufmerksam zu machen und neue Freunde zu gewinnen, am liebsten in den beiden Kinderbetreuungseinrichtungen der Wintersportorte Weer und Stans. Dort tanzen die Pistenflöhe tagsüber unter der Leitung von qualifizierten Kinderbetreuern und Skilehrern, manchmal sogar fernab der Pisten beim Basteln, Theaterspielen oder bei einem exklusiven Rendezvous mit Karwendolin, während die Eltern beruhigt ins Tal schwingen können in einem der gemütlichen Familienskireviere der Silberregion Karwendel: Kellerjoch, Stans, Weerberg, Kolsassberg. Selbst Mädchen und Burschen finden dort sofort ihre „eigene Spur“: So kommen die breiten Abfahrten und die schneesicheren Lifte nicht nur vorsichtigen Wintersportlern entgegen, die nach einer Pause wieder mit dem Skisport beginnen wollen, sondern auch Snowboard-Anfängern. Wer gleich einen Snowboardkurs bucht, kommt noch schneller in Fahrt, zumal jeder Schüler individuell mit seinem Snowboard-Lehrer üben kann; zudem sind die Kurse deutlich billiger als anderswo! Geschickte Boarder und coole Kids freuen sich hingegen über die Snowparks in Weerberg und in Stans, der erst im vergangenen Winter eröffnet worden ist. Dort fordern die kniffligen Hindernisse und die feine „Kickerline“ selbst die erfahrenen Freestyler.
Natur trifft auf Kultur
Eng mit dem Bergbau verknüpft ist die facettenreiche Kulturgeschichte der Tourismusregion um die Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz. Am Ende des 15. Jahrhunderts arbeiteten bereits mehr als 11.000 Knappen im Schwazer Silberbergwerk, das in seiner Hochblüte 85 Prozent des weltweit geschürften Silbers zutage förderte. Der Abbau von Kupfer und Silber verhalf der Region zu beträchtlichem Reichtum und Ansehen. Schwaz stieg in dieser Zeit zu einer der größten Städte des Kaiserreichs auf. Und der Wohlstand der Stadt hinterließ auch deutliche Spuren: Zahlreiche Kunstschätze, mächtige Burgen und Schlösser und die historische Altstadt sind heute stille Zeugen dieser kulturellen Hochblüte im Mittelalter. So lohnt eine kulturelle Entdeckungsreise auch im Winter, etwa zur Benediktinerabtei Fiecht bei Vomp, die als Zentrum der Krippenkunst Weltruf genießt oder auf den Georgenberg bei Stans, wo die älteste Wallfahrtskirche Tirols im Karwendel thront. Heute ist Schwaz das betriebsame Zentrum der Silberregion Karwendel. In den zwölf Orten um die Bezirkshauptstadt (Buch, Gallzein, Hinterriss/Eng, Jenbach, Kolsass, Kolsassberg, Pill, Stans, Terfens, Vomp, Weer, Weerberg) herrscht hingegen noch so etwas wie Ursprünglichkeit; stets bewacht von den sanften Bergen der Tuxer Alpen und vom mächtigen Kalkstock des Karwendelgebirges mit mehr als 120 Zweitausendern. Das Karwendel ist eine der faszinierendsten Gebirgslandschaften der Ostalpen und macht die Tourismusregion zu einer gelungenen Symbiose aus unvergleichlichem Naturraum und traditionsreicher Kulturgeschichte. Wie das Motto der Region bereits andeutet: Silberregion Karwendel – Natur trifft Kultur!
Die stillste Zeit des Jahres
Das gilt noch für die gesamte Region. Weitab von Kitsch und Kommerz können Gäste besinnliche Stunden erleben; in der stillsten Zeit des Jahres, wenn in der ganzen Silberregion kleine Adventmärkte, festliche Dorfkonzerte und traditionelle Adventsingen auf das Weihnachtsfest einstimmen; so etwa am traditionellen Weerberger Adventmarkt, wo man auch die große Krippenausstellung bewundern kann. Am Christkindlmarkt in Jenbach etwa steht die größte lebende Krippe Tirols, während am Schwazer Pfundplatz majestätische Tannen thronen, die in ihrem festlichen Schmuck die schönste Zeit des Jahres einläuten. Hier riecht es auch überall nach orientalischen Gewürzen, frischgebackenen Weihnachtsspezialitäten und regionstypischen Leckereien: wie nach dem Zelten, einem kalorienreichen Früchtebrot, das Tiroler Bauern bereits vor Hunderten von Jahren gebacken haben, um den Winter zu überstehen.
Alles auf eine Karte – Gästekarte mit verlockenden Gratisangeboten
Mit der „SILBERcard“ setzen Gäste der Silberregion Karwendel sprichwörtlich alles auf eine Karte. Diese kostenlose Bonuskarte öffnet in der Region quasi Tür und Tor. Jeder Gast bekommt sie bereits ab der ersten Nächtigung gratis vom Vermieter und kann am abwechslungsreichen Programm teilnehmen:
SILBERcard-GratisPROGRAMM (Details auf www.silberregion-karwendel.com)
Montag:
10.00–20.00 Uhr: Skimuseum Grafenast (Hochpillberg). 14.00 Uhr: Nordic Walking für Einsteiger (Stans).
DIENSTAG:
10.30 Uhr: Rodelspaß (Weerberg). 16.00–24.00 Uhr: Kegelabend im Hotel Weererwirt. 20.00 Uhr: Laternenwanderung (Stans).
MITTWOCH:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung in Stans (Alternative: Winterwanderung nach St. Georgenberg). 20.00–22.00 Uhr: Rodeln bei Fackelschein (Hochpillberg).
DONNERSTAG:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung für Anfänger (Hochpillberg). 20.30 Uhr: Rodelrennen (Stans).
FREITAG:
10.00 Uhr: anspruchsvolle Schneeschuhwanderung (Hochpillberg). 14.00–17.00 Uhr, 19.00–21.00 Uhr: Eislaufen (Jenbach). 20.30 Uhr: Laternenwanderung (Weerberg)
Alle Wege führen in die Silberregion
Urlauber, die aus Deutschland, den Niederlanden oder Belgien mit dem Auto kommen, fahren am besten über die Autobahn München-Kufstein und die Inntalautobahn A12 bis zu den Autobahnausfahrten Jenbach, Schwaz und Vomp. Wer aus Frankreich oder der Schweiz mit dem Auto anreist, fährt über den Arlberg kommend Richtung Innsbruck und nimmt die A12-Ausfahrten Vomp, Schwaz oder Jenbach. Von hier aus erreicht man auch schnell die Zillertaler Skigebiet Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder das Skigebiet Zillertal Arena. Aus Ostösterreich empfiehlt sich die Anreise über Salzburg Richtung Innsbruck-Kufstein. Als nächstgelegene Flughäfen sind Innsbruck, München oder Salzburg anzuraten. Wer mit der Bahn anreisen will, wählt idealerweise die Zielbahnhöfe Jenbach oder Schwaz, die von allen relevanten Schnellzügen angefahren werden.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Silberregion Karwendel
Münchnerstraße 11, 6130 Schwaz
Tel.: +43 5242 63240
Fax.: +43 5242 65630
Die Vielfalt ist ihr höchstes Gut! Die Silberregion Karwendel ist mehr als nur eine Ferienregion im Herzen Tirols: ursprünglich, traditionsbewusst, friedlich und idyllisch zugleich, aber ebenso inspirierend, vielseitig und bunt. Zwischen atemberaubender Natur und traditionsreicher Kultur kommt ein Kleinod zum Vorschein, das Familien und Individualurlauber gleichermaßen begeistert. Jeden Tag ein anderes Wintererlebenis, es muss nicht nur Skifahren sein: Rodeln, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern, Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte, mit dem Grubenhunt ins Silberbergwerk? Da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Skifahren. Erleben Sie Winterurlaub einmal anders - eben vielseitig.
Urlaub im Familienparadies
Die Silberregion Karwendel empfiehlt sich als erste Ferienadresse für Familien mit Kindern; nicht zuletzt wegen des sensationellen Gratis-Skikurs-Angebots, das die Urlaubskasse der Eltern mit 199 Euro aufbessert, pro Kind wohlgemerkt! - die Kosten von 199 Euro für den Kinderskikurs bezahlt der Tourismusverband! Www.gratisskikurs.com Maskottchen Karwendolin ist ständig bemüht, auf seine familienfreundliche Heimat aufmerksam zu machen und neue Freunde zu gewinnen, am liebsten in den beiden Kinderbetreuungseinrichtungen der Wintersportorte Weer und Stans. Dort tanzen die Pistenflöhe tagsüber unter der Leitung von qualifizierten Kinderbetreuern und Skilehrern, manchmal sogar fernab der Pisten beim Basteln, Theaterspielen oder bei einem exklusiven Rendezvous mit Karwendolin, während die Eltern beruhigt ins Tal schwingen können in einem der gemütlichen Familienskireviere der Silberregion Karwendel: Kellerjoch, Stans, Weerberg, Kolsassberg. Selbst Mädchen und Burschen finden dort sofort ihre „eigene Spur“: So kommen die breiten Abfahrten und die schneesicheren Lifte nicht nur vorsichtigen Wintersportlern entgegen, die nach einer Pause wieder mit dem Skisport beginnen wollen, sondern auch Snowboard-Anfängern. Wer gleich einen Snowboardkurs bucht, kommt noch schneller in Fahrt, zumal jeder Schüler individuell mit seinem Snowboard-Lehrer üben kann; zudem sind die Kurse deutlich billiger als anderswo! Geschickte Boarder und coole Kids freuen sich hingegen über die Snowparks in Weerberg und in Stans, der erst im vergangenen Winter eröffnet worden ist. Dort fordern die kniffligen Hindernisse und die feine „Kickerline“ selbst die erfahrenen Freestyler.
Natur trifft auf Kultur
Eng mit dem Bergbau verknüpft ist die facettenreiche Kulturgeschichte der Tourismusregion um die Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz. Am Ende des 15. Jahrhunderts arbeiteten bereits mehr als 11.000 Knappen im Schwazer Silberbergwerk, das in seiner Hochblüte 85 Prozent des weltweit geschürften Silbers zutage förderte. Der Abbau von Kupfer und Silber verhalf der Region zu beträchtlichem Reichtum und Ansehen. Schwaz stieg in dieser Zeit zu einer der größten Städte des Kaiserreichs auf. Und der Wohlstand der Stadt hinterließ auch deutliche Spuren: Zahlreiche Kunstschätze, mächtige Burgen und Schlösser und die historische Altstadt sind heute stille Zeugen dieser kulturellen Hochblüte im Mittelalter. So lohnt eine kulturelle Entdeckungsreise auch im Winter, etwa zur Benediktinerabtei Fiecht bei Vomp, die als Zentrum der Krippenkunst Weltruf genießt oder auf den Georgenberg bei Stans, wo die älteste Wallfahrtskirche Tirols im Karwendel thront. Heute ist Schwaz das betriebsame Zentrum der Silberregion Karwendel. In den zwölf Orten um die Bezirkshauptstadt (Buch, Gallzein, Hinterriss/Eng, Jenbach, Kolsass, Kolsassberg, Pill, Stans, Terfens, Vomp, Weer, Weerberg) herrscht hingegen noch so etwas wie Ursprünglichkeit; stets bewacht von den sanften Bergen der Tuxer Alpen und vom mächtigen Kalkstock des Karwendelgebirges mit mehr als 120 Zweitausendern. Das Karwendel ist eine der faszinierendsten Gebirgslandschaften der Ostalpen und macht die Tourismusregion zu einer gelungenen Symbiose aus unvergleichlichem Naturraum und traditionsreicher Kulturgeschichte. Wie das Motto der Region bereits andeutet: Silberregion Karwendel – Natur trifft Kultur!
Die stillste Zeit des Jahres
Das gilt noch für die gesamte Region. Weitab von Kitsch und Kommerz können Gäste besinnliche Stunden erleben; in der stillsten Zeit des Jahres, wenn in der ganzen Silberregion kleine Adventmärkte, festliche Dorfkonzerte und traditionelle Adventsingen auf das Weihnachtsfest einstimmen; so etwa am traditionellen Weerberger Adventmarkt, wo man auch die große Krippenausstellung bewundern kann. Am Christkindlmarkt in Jenbach etwa steht die größte lebende Krippe Tirols, während am Schwazer Pfundplatz majestätische Tannen thronen, die in ihrem festlichen Schmuck die schönste Zeit des Jahres einläuten. Hier riecht es auch überall nach orientalischen Gewürzen, frischgebackenen Weihnachtsspezialitäten und regionstypischen Leckereien: wie nach dem Zelten, einem kalorienreichen Früchtebrot, das Tiroler Bauern bereits vor Hunderten von Jahren gebacken haben, um den Winter zu überstehen.
Alles auf eine Karte – Gästekarte mit verlockenden Gratisangeboten
Mit der „SILBERcard“ setzen Gäste der Silberregion Karwendel sprichwörtlich alles auf eine Karte. Diese kostenlose Bonuskarte öffnet in der Region quasi Tür und Tor. Jeder Gast bekommt sie bereits ab der ersten Nächtigung gratis vom Vermieter und kann am abwechslungsreichen Programm teilnehmen:
SILBERcard-GratisPROGRAMM (Details auf www.silberregion-karwendel.com)
Montag:
10.00–20.00 Uhr: Skimuseum Grafenast (Hochpillberg). 14.00 Uhr: Nordic Walking für Einsteiger (Stans).
DIENSTAG:
10.30 Uhr: Rodelspaß (Weerberg). 16.00–24.00 Uhr: Kegelabend im Hotel Weererwirt. 20.00 Uhr: Laternenwanderung (Stans).
MITTWOCH:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung in Stans (Alternative: Winterwanderung nach St. Georgenberg). 20.00–22.00 Uhr: Rodeln bei Fackelschein (Hochpillberg).
DONNERSTAG:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung für Anfänger (Hochpillberg). 20.30 Uhr: Rodelrennen (Stans).
FREITAG:
10.00 Uhr: anspruchsvolle Schneeschuhwanderung (Hochpillberg). 14.00–17.00 Uhr, 19.00–21.00 Uhr: Eislaufen (Jenbach). 20.30 Uhr: Laternenwanderung (Weerberg)
Alle Wege führen in die Silberregion
Urlauber, die aus Deutschland, den Niederlanden oder Belgien mit dem Auto kommen, fahren am besten über die Autobahn München-Kufstein und die Inntalautobahn A12 bis zu den Autobahnausfahrten Jenbach, Schwaz und Vomp. Wer aus Frankreich oder der Schweiz mit dem Auto anreist, fährt über den Arlberg kommend Richtung Innsbruck und nimmt die A12-Ausfahrten Vomp, Schwaz oder Jenbach. Von hier aus erreicht man auch schnell die Zillertaler Skigebiet Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder das Skigebiet Zillertal Arena. Aus Ostösterreich empfiehlt sich die Anreise über Salzburg Richtung Innsbruck-Kufstein. Als nächstgelegene Flughäfen sind Innsbruck, München oder Salzburg anzuraten. Wer mit der Bahn anreisen will, wählt idealerweise die Zielbahnhöfe Jenbach oder Schwaz, die von allen relevanten Schnellzügen angefahren werden.
Weitere Informationen:
Tourismusverband Silberregion Karwendel
Münchnerstraße 11, 6130 Schwaz
Tel.: +43 5242 63240
Fax.: +43 5242 65630
Mittwoch, 24. August 2011
Tirol Urlaub: Der Achenseelauf 2011
Achenseelauf 2011 – Hobbysportler und Profis kämpfen um schnelle Zeiten beim schönsten Panoramalauf ÖsterreichsDie Anziehungskraft des Achenseelaufs, sowohl in sportlicher wie auch in landschaftlicher Hinsicht, ist im 12. Jahr ungebrochen. Stars wie Jonathan Wyatt, Markus Kröll oder Kris Moernaut haben in diesem Jahr ihr Kommen bereits angekündigt und werden gemeinsam mit über 2.000 Startern am 4. September um die beste Zeit beim Achenseelauf 2011 kämpfen.
Wer den Achensee umrundet, den erwartet ein einmaliges Lauferlebnis mit atemberaubendem See- und Bergpanorama an Tirols größtem See. Neben zahlreichen Hobbysportlern, welche die persönliche Herausforderung auf einer der schönsten Laufstrecken in den Alpen annehmen, werden sich heuer auch einige Stars des Laufsports die Ehre geben.
Die im Jahre 2005 von Elisha Sawe aus Kenia aufgestellte Top-Zeit könnte heuer eventuell unterboten werden, denn beim Team „run2gether“ gehen fünf kenianische Spitzenläufer an den Start. Schnelle Zeiten könnten aber auch vom Österreicher Markus Kröll und von seinem Teamkameraden und vielfachen Berglauf-Weltmeister Jonathan Wyatt erwartet werden. Der Neuseeländer wird sich nicht nur im Hauptlauf mit Topläufern aus aller Welt messen, sondern begleitet bereits am Samstag die Kids beim Achensee-Kinderlauf. Gestartet wird der Kinderlauf am Samstag um 16.30 Uhr beim Fischergut in Pertisau. Je nach Altersklasse bewältigen die Kinder und Jugendlichen eine Strecke von 1-5 km.
Zum Programm:
Der Startschuss für den traditionell als Massenstart beginnenden Achenseelauf fällt am Sonntag, den 4. September um 10 Uhr am Parkplatz der Karwendel-Bergbahn in Pertisau. Zu bewältigen gilt es eine Strecke, die besonders anspruchsvoll und mit 23,2 km länger ist als die eines Halbmarathons. Der abwechslungsreiche Kurs verläuft zuerst durch Pertisau in Richtung Maurach, entlang der Seeuferstraße Richtung Achenkirch und zurück nach Pertisau mit einer Schlussetappe über die am See gelegene Gaisalm, bei der die Läufer noch einmal richtig gefordert werden.
Die Strecke kann auch wieder als Staffellauf absolviert werden. Bei der beliebten Achensee-Staffel werden die 23,2 km von zwei Personen zurückgelegt. Dabei absolviert der Startläufer 14 km auf flacher Asphaltstrecke und der Schlussläufer ca. 9 km auf anspruchsvollem Terrain mit ca. 150 Höhenmetern.
Am Vortag haben auch die Hobbysportler beim Achensee-Fitnesslauf über zehn Kilometer schon Gelegenheit das Alpenpanorama zu genießen. Gestartet wird am Samstag, 3. September 2011, um 17.30 Uhr beim Fischergut in Pertisau.
Die DETAILS zum Achenseelauf 2011:
Termin: Samstag, 3. September und Sonntag, 4. September 2011
Ort: Pertisau am Achensee
Programm:
Samstag, 3. September 2011:
16.30 Uhr: Achensee-Kinderlauf über 1 bis 5 km
17.30 Uhr: Achensee-Fitnesslauf über 10 km
19.00 Uhr: Preisverleihung im Zielgelände
Sonntag, 4. September 2011:
10.00 Uhr: Achensee-Staffellauf für 2 Läufer über 14 und 9,2 km
10.00 Uhr: Achenseelauf über 23,2 km
14.30 Uhr: Preisverleihung im Zielgelände
Wer den Achensee umrundet, den erwartet ein einmaliges Lauferlebnis mit atemberaubendem See- und Bergpanorama an Tirols größtem See. Neben zahlreichen Hobbysportlern, welche die persönliche Herausforderung auf einer der schönsten Laufstrecken in den Alpen annehmen, werden sich heuer auch einige Stars des Laufsports die Ehre geben.
Die im Jahre 2005 von Elisha Sawe aus Kenia aufgestellte Top-Zeit könnte heuer eventuell unterboten werden, denn beim Team „run2gether“ gehen fünf kenianische Spitzenläufer an den Start. Schnelle Zeiten könnten aber auch vom Österreicher Markus Kröll und von seinem Teamkameraden und vielfachen Berglauf-Weltmeister Jonathan Wyatt erwartet werden. Der Neuseeländer wird sich nicht nur im Hauptlauf mit Topläufern aus aller Welt messen, sondern begleitet bereits am Samstag die Kids beim Achensee-Kinderlauf. Gestartet wird der Kinderlauf am Samstag um 16.30 Uhr beim Fischergut in Pertisau. Je nach Altersklasse bewältigen die Kinder und Jugendlichen eine Strecke von 1-5 km.
Zum Programm:
Der Startschuss für den traditionell als Massenstart beginnenden Achenseelauf fällt am Sonntag, den 4. September um 10 Uhr am Parkplatz der Karwendel-Bergbahn in Pertisau. Zu bewältigen gilt es eine Strecke, die besonders anspruchsvoll und mit 23,2 km länger ist als die eines Halbmarathons. Der abwechslungsreiche Kurs verläuft zuerst durch Pertisau in Richtung Maurach, entlang der Seeuferstraße Richtung Achenkirch und zurück nach Pertisau mit einer Schlussetappe über die am See gelegene Gaisalm, bei der die Läufer noch einmal richtig gefordert werden.
Die Strecke kann auch wieder als Staffellauf absolviert werden. Bei der beliebten Achensee-Staffel werden die 23,2 km von zwei Personen zurückgelegt. Dabei absolviert der Startläufer 14 km auf flacher Asphaltstrecke und der Schlussläufer ca. 9 km auf anspruchsvollem Terrain mit ca. 150 Höhenmetern.
Am Vortag haben auch die Hobbysportler beim Achensee-Fitnesslauf über zehn Kilometer schon Gelegenheit das Alpenpanorama zu genießen. Gestartet wird am Samstag, 3. September 2011, um 17.30 Uhr beim Fischergut in Pertisau.
Die DETAILS zum Achenseelauf 2011:
Termin: Samstag, 3. September und Sonntag, 4. September 2011
Ort: Pertisau am Achensee
Programm:
Samstag, 3. September 2011:
16.30 Uhr: Achensee-Kinderlauf über 1 bis 5 km
17.30 Uhr: Achensee-Fitnesslauf über 10 km
19.00 Uhr: Preisverleihung im Zielgelände
Sonntag, 4. September 2011:
10.00 Uhr: Achensee-Staffellauf für 2 Läufer über 14 und 9,2 km
10.00 Uhr: Achenseelauf über 23,2 km
14.30 Uhr: Preisverleihung im Zielgelände
Sonntag, 21. August 2011
Tirolurlaub auf der Zugspitze
Fondue-Abend und „höchste Wiesngaudi“ auf 3.000 m Höhe
Die zehnminütige Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf die 2.962 Meter hohe Zugspitze ist ein himmlisches Vergnügen. Die fantastische Aussicht mit Vierländerfernblick nach Österreich, Deutschland, Italien und in die Schweiz sind der beste Appetizer für die internationalen Gaumenfreuden im Panorama-Gipfelrestaurant auf fast 3.000 Metern Höhe. Im Sommer 2011 steht jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr ein köstlicher Fondue-Abend mit Salatbuffet, Dessert und stimmungsvoller musikalischer Begleitung auf der Tageskarte. Aber auch schon vor dem Frühstück sind Frühaufsteher und Gipfelstürmer bergwärts unterwegs: Sonntags und montags (18.7.–24.10.11) startet die erste Bahn noch vor Tagesanbruch zur Sonnenaufgangsfahrt und zu einem „abgehobenen“ Frühstück vom Buffet im Panorama-Gipfelrestaurant. Auf dem Zugspitzgipfel geht im Herbst auch die „höchste Wiesngaudi“ über die Bühne. Beim 3. Zugspitze Oktoberfest (17.–25.09.11) sehen Gipfelstürmer nur noch Blau-Weiß. Original Paulaner Oktoberfestbier, Tiroler Spezialitäten und bayerische Schmankerln und täglich flotte Wiesnmusi vom Frühschoppen bis zur Stimmungsmusik sorgen für himmelhoch jauchzende Stimmung. Von der Terrasse aus eröffnet sich ein traumhafter Vierländerpanoramablick. Es grüßen im Österreich Reiseziel steinerne Riesen wie der Piz Bernina (Schweiz), der Ortler (Italien), die Wildspitze und der Großglockner (Österreich) sowie die sanfteren Kuppen bis weit in den bayerischen Freistaat mit der „Weißwurstmetropole“ München.
Die zehnminütige Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf die 2.962 Meter hohe Zugspitze ist ein himmlisches Vergnügen. Die fantastische Aussicht mit Vierländerfernblick nach Österreich, Deutschland, Italien und in die Schweiz sind der beste Appetizer für die internationalen Gaumenfreuden im Panorama-Gipfelrestaurant auf fast 3.000 Metern Höhe. Im Sommer 2011 steht jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr ein köstlicher Fondue-Abend mit Salatbuffet, Dessert und stimmungsvoller musikalischer Begleitung auf der Tageskarte. Aber auch schon vor dem Frühstück sind Frühaufsteher und Gipfelstürmer bergwärts unterwegs: Sonntags und montags (18.7.–24.10.11) startet die erste Bahn noch vor Tagesanbruch zur Sonnenaufgangsfahrt und zu einem „abgehobenen“ Frühstück vom Buffet im Panorama-Gipfelrestaurant. Auf dem Zugspitzgipfel geht im Herbst auch die „höchste Wiesngaudi“ über die Bühne. Beim 3. Zugspitze Oktoberfest (17.–25.09.11) sehen Gipfelstürmer nur noch Blau-Weiß. Original Paulaner Oktoberfestbier, Tiroler Spezialitäten und bayerische Schmankerln und täglich flotte Wiesnmusi vom Frühschoppen bis zur Stimmungsmusik sorgen für himmelhoch jauchzende Stimmung. Von der Terrasse aus eröffnet sich ein traumhafter Vierländerpanoramablick. Es grüßen im Österreich Reiseziel steinerne Riesen wie der Piz Bernina (Schweiz), der Ortler (Italien), die Wildspitze und der Großglockner (Österreich) sowie die sanfteren Kuppen bis weit in den bayerischen Freistaat mit der „Weißwurstmetropole“ München.
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