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Donnerstag, 29. März 2012

Borussia Dortmund trainiert in Tirol

Kitzbüheler Alpen-Brixental wird Partner von Borussia Dortmund. Am 30. März 2012 fällt der Startschuss für die von SPORTFIVE vermittelte dreijährige Kooperation zwischen der Tiroler Tourismusregion und dem amtierenden deutschen Meister.
Voraussichtlich vom 6. bis 12. Juli 2012 hält Borussia Dortmund ein Sommertrainingslager erstmals in den Kitzbüheler Alpen ab. Die Mannschaft von Jürgen Klopp wird in Kirchberg in Tirol untergebracht. Die Trainingseinheiten finden auf dem bis dahin renovierten Fußballplatz im benachbarten Brixen im Thale statt. „Für unsere Mannschaft ist es angesichts der langen Vorbereitungszeit eine gute Gelegenheit, das erste Trainingslager in diesem Sommer in der sportbegeisterten Region Kitzbüheler Alpen-Brixental abzuhalten“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Kitzbüheler Alpen-Brixental setzt dabei vor allem auf die Einbindung der mitreisenden BVB-Fans. Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm soll während des Trainingslagers auch ein Fanclub-Fußballturnier stattfinden. „Dank eines speziellen Reiseangebotes für Fans können wir unsere Region verstärkt in den Vordergrund rücken und Lust auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen machen“, so Max Salcher, Geschäftsführer der Tourismusregion Kitzbüheler Alpen-Brixental. „Ein Großteil unserer deutschen Urlaubsgäste kommt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund soll unseren Stellenwert in NRW festigen und unsere Bekanntheit auch bundesweit stärken.“ Bereits beim Heimspiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart wird die österreichische Urlaubsregion im SIGNAL IDUNA PARK präsent sein und über Gewinnspiele sowie über Aktionen und Angebote für die BVB-Fans auf einen Urlaub in den Kitzbüheler Alpen aufmerksam machen.

Carsten Cramer, Leiter Vertrieb und Marketing beim BVB, über die bevorstehende Kooperation mit der Tiroler Tourismusregion: „Die Mannschaft und die Fans finden hervorragende Voraussetzungen für ein Sommertrainingslager im Brixental vor. Der gesamte Verein freut sich auf die Region Kitzbüheler Alpen-Brixental!“

„Die Verantwortlichen der Kitzbüheler Alpen freuen sich nicht nur auf die Mannschaft von Borussia Dortmund im Rahmen des Trainingslagers, sondern vor allem auch auf die Fans des BVB, um diesen mit tollen Angeboten eine richtig gute Zeit in der Region zu ermöglichen.“, unterstreicht Stefan Heitfeld, SPORTFIVE-Teamleiter in Dortmund.

Samstag, 4. Februar 2012

Tirol Urlaub im Kaunertal

Winterzauber und Höhepunkte aus der Region Kaunertal - von Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland
Bedrohlich schieben sich finstere Wolkenbäuche über das Kaunertal im Tiroler Oberland. Noch sieht man, wie die ringsum aufgereihten Dreitausender des Hochgebirges ihre Spitzen wie riesige Sägen in den Himmel recken. Sind am Ende sie es, die schließlich die runden Wolkenbäuche anritzen, deren weißer Inhalt alsbald vom aufkommenden Sturm durch die Luft gewirbelt wird? Angesichts dieses Naturschauspiels wird der Mensch für wenige Tage in die Rolle des hilflosen Beobachters verbannt. Selbst die von ihm errichteten Sportanlagen am Rand der fünf Tiroler Gletscher ducken sich unter der Last der Schneemassen zu Boden. Sie mögen davon träumen, dass nach den Tagen des Schneefalls das bunte Schnee-Treiben an ihren Hängen umso prächtiger explodieren möge.

Der Kaunertaler Gletscher als Anziehungspunkt
So zum Beispiel am Kaunertaler Gletscher, der sich am Fuß der 3500 Meter hoch aufragenden Weißseespitze als „Tirols jüngster Gletscher“ einen Namen gemacht hat. Denn hier können Freerider und Snowboarder in jugendlicher Frische auf breiten Pisten aus Naturschnee ungestört ihre Schwünge ziehen. Um jedoch Tirols höchste Haltestelle verkehrstechnisch zu erreichen, muss zunächst der Zufahrtsweg durch das Kaunertal geräumt werden.
Vom Inn her erstreckt es sich in südlicher Richtung direkt auf den Gletscher zu, und noch sind alle Oberflächen mit einer meterhohen Schneeschicht bedeckt. Genau die verleiht den kleinen Ortschaften im Tal das Aussehen einer verspielten Märchenlandschaft. Doch trotz dieser romantischen Kulisse gilt es zunächst, den hohen weißen Straßenbelag wegzufräsen und zwischen den sodann senkrecht aufragenden Schneewänden die Verkehrswege befahrbar zu machen.

Unberührte Schneeflächen und präparierte Langlaufloipen
Doch selbst während dieser Übergangszeit gibt es zunächst nichts Schöneres, als sich bei strahlendem Sonnenschein die Schneeschuhe unterzuschnallen und in den noch unberührten Schneeflächen der Harberwiesen seine eigenen Spuren zu hinterlassen. Oder auf den überraschend schnell präparierten Langlaufloipen am Fuße des Kaunergrats seine Kreise zu ziehen. Und dabei vielleicht am Ortsrand von Feichten dem Skilehrer Heiner Lentsch zu begegnen, der das Tal kennt wie seine Westentasche und sich hier selbst bei dichtestem Schneetreiben zurechtfinden würde.
„Lawinengefahr?“ Nein, bis hierher in die Mitte des Talbodens reichten die Schneeabgänge sicherlich nicht. Allerdings habe er einmal in einer Seilschaft eine Lawine am Hang erlebt. Da gebe es nur eines: Hacken und Steigeisen so fest wie möglich in den Boden einzurammen, um bei gespreizten Beinen dem vor der Lawine her geschobenen Luftdruck zu entgehen. Es sei damals gerade noch einmal gut gegangen, aber – so fügt er verschmitzt lächelnd hinzu – man müsse es mit der Abenteuerlust ja nicht gleich übertreiben.

Naturparkhaus als geologisches Energiezentrum
Eine bequemere Art, sich einen Überblick über das Kaunertal zu verschaffen, hält das Naturparkhaus Kaunergrat am nördlichen Taleingang bereit. Wie ein Adlerhorst thront es in 1600 Metern Höhe an einer 800 Meter tiefen Abbruchkante zum Inn und gibt darüber hinaus noch den Blick frei nach Italien und in die Schweiz. Genau hier befindet sich eines der geologischen Energiezentren, für deren Auswirkung auf den Menschen unsere Vorfahren noch ein Gespür hatten.
So jedenfalls weiß es Ernst Partl zu berichten, der sich als Geschäftsführer des Naturparks Kaunergrat mit einer ganz besonderen Stelle unterhalb des Gebäudes beschäftigt hat. Denn hier waren bereits vor 5000 Jahren, also genau zu Ötzis Zeiten, vom Volk der Räter Tieropfer für die heimischen Gottheiten dargebracht worden. Und später, zu Beginn unserer Zeitrechnung, waren es dann die Römer, die - unterwegs ins nördliche Germanien - auf der legendären „Via Claudia“ nach der Überwindung des Rechenpasses nahe dieser Stelle vorbei kamen und dabei ihre Spuren hinterließen.

Anheimelnde Überschaubarkeit des Tales
Längst jedoch habe sich der militärische Stil von damals gewandelt zu einem vorwiegend familiären Anliegen, das hier mit dem Beginn des Tourismus vor wenigen Jahrzehnten Einzug gehalten habe. Darauf verweist Christian Santl, Geschäftsführer des „Hotels Weißseespitze“, dem die anheimelnde Überschaubarkeit des Tales imponiert. Um dessen jüngere Vergangenheit verständlich zu machen, lädt er ein zum Besuch des kleinen aber feinen Kaunertal-Museums auf seinem Hotelgelände. Dabei wird deutlich, wie die Menschen in früheren Zeiten den Bergen und den Böden ihre Existenz abringen mussten, bevor der Tourismus im Tal neue Perspektiven eröffnete.
Den größten Eindruck jedoch hinterlässt die Tatsache, dass das Hotel sich auch der behinderten Gäste annimmt, die hier eine Welt in völliger Barrierefreiheit erleben: von den Zimmern bis hin zum Wellnessbereich ist an alles gedacht, das Rollstuhlfahrern nicht nur das Leben erleichtert sondern auch zur Lebensfreude beiträgt. Denn ein vielfältiger Fundus von ausgefallenen Sportgeräten für Behinderte macht das Hotel zudem zu einem wahren Eldorado für behinderte Wintersportler.
Auch für spirituelle Belange hat das Kaunertal eine Kostbarkeit anzubieten. Es ist die im Jahr 1535 erbaute Wallfahrtskirche Kaltenbrunn, die in 1260 Metern Höhe seit Jahrhunderten die Pilgerscharen aus der Umgebung ins Kaunertal lockt. Ursache für diese Anziehungskraft ist eine Muttergottesstatue, die genau hier im 12. Jahrhundert von Hirten in einem Weizenfeld entdeckt wurde. Zur Erinnerung steht noch heute eine in barockem Stil erschaffene Marienstatue mit goldenem Strahlenkranz im Mittelpunkt der geschmackvoll renovierten Wallfahrtskirche.

Musikerlebnis im Flügelmuseum
Nur wenige Meter von der Kirche entfernt wohnt Toni Wille, der als „Flügeltoni“ ebenfalls nicht aus dem Kaunertal wegzudenken ist. Toni ist ein Rundum-Talent, da er von der Landwirtschaft bis hin zum Kunsthandwerk gleich mehrere Berufe ausübt. Seine große Liebe jedoch gilt dem Klavierspiel, das er – weitgehend autodidaktisch angeeignet – zu hoher künstlerischer Reife verfeinert hat.
Dazu betreibt er ein über die Grenzen hinaus bekanntes Flügelmuseum mit den unterschiedlichsten Parade-Exemplaren der Musikgeschichte, die er von ihrer Bauart bis hin zu ihrem jeweiligen Verwendungsbereich sachkundig zu beschreiben weiß. Den Höhepunkt seines Musikerdaseins stellt jedoch die von ihm in Form eines Flügels errichtete kleine Konzerthalle dar, in der vier unterschiedliche Flügel sowie eine von ihm selbst gefertigte Kirchenorgel ihren Platz finden.
Schon sind die Kerzen entzündet, die den Raum in ein gedämpftes warmes Licht hüllen. Und alsbald erklingen - je nach Charakter des dargebotenen Musikstücks - von den unterschiedlichen Instrumenten aus die klassischen „Ohrwürmer“ der Musikgeschichte von Bach und Händel über Mozart und Beethoven bis hin zu Debussy. Ein ausgefallenes und zugleich persönliches Musikerlebnis, wie es in dieser Form sicherlich kein anderer Musiksaal vermitteln könnte.
So lebt der Aufenthalt im Kaunertal nicht nur von den sportlichen Aktivitäten, zu denen die malerische Landschaft durch alle Jahreszeiten hindurch einlädt. Daneben sind es auch die persönlichen Begegnungen, die das Bild abrunden. Und gerade darin liegt auch ein wesentlicher Teil des Kaunertal-Abenteuers, das zu der Attraktivität beiträgt, die das Tiroler Oberland insgesamt auf die zahlreichen Besucher aus aller Welt ausübt.
Fotos & Text: Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland

Freitag, 25. November 2011

Tirol Urlaub: Biathlon Weltcup in Hochfilzen

Während es in anderen Regionen noch nicht wirklich nach Winter ausschaut, ist das Pillerseetal für den e.on IBU Biathlon weltcup, der von 9. - 11. Dezember 2011 wieder in Hochfilzen stattfindet, bestens gerüstet.
„Wenn die kalten Temperaturen anhalten, steht einem Biathlon Weltcup in Hochfilzen nichts im Weg. Wir haben allein in den letzten Tagen 6000 m³ Kunstschnee produziert. Dazu kommen ca. 3000 m³ aus dem Schneedepot des Vorjahres", sieht IBU-Renndirektor Franz Berger die Biathlonbewerbe im PillerseeTal in keinster Weise in Gefahr. Der Termin, um der Internationalen Biathlon Union (IBU) endgültig grünes Licht zu geben, ist Donnerstag, 1.12.2011. Die Bewerbe (Sprint, Verfolgung, Staffel) finden von 9. bis 11. Dezember statt.

Das Biathlonstadion wird sich bei der insgesamt 18. Weltcupveranstaltung in Hochfilzen in "neuem Gewand" präsentieren. Neben einer neuen Streckenführung im Stadionbereich gibt es auch bauliche Änderungen. So garantiert eine Sicherheitsmauer rechts vom Schießstand bessere Arbeitsbedingungen für die Medien. Eine Geländeregulierung beim Schießstandauslauf und eine Absenkung des Strafrundengeländes von ca. 1,30 Meter ermöglichen zudem gleiche Bedingungen für alle Athleten. „Allein dafür wurden 6000 Kubikmeter Erdreich abgetragen", so Berger.

Auch Thomas Abfalter, Chef des Organisationskomitees, ist zuversichtlich: „Die bisherigen Vorbereitungen laufen planmäßig. Cirka 300 Athletinnen und Athleten aus 35 Nationen werden mit der richtigen Skilanglauf Ausrüstung in Hochfilzen dabei sein. Dazu kommen 280 Trainer, Betreuer oder Funktionäre. Auch das Interesse im Kartenvorverkauf ist erfreulich. Wir hoffen trotz der Weltmeisterschaft im nahegelegenen Ruhpolding auf einen ähnlichen Fanansturm wie in den vergangenen Jahren."

***Wettkampfprogramm ***
Freitag, 09.12.2011:
10.30 Uhr: Sprint Männer
14.30 Uhr: Sprint Frauen

Samstag, 10.12.2011:
11.00 Uhr: Verfolgung Männer
14.00 Uhr: Verfolgung Frauen

Sonntag, 11.12.2011:
10.30 Uhr: Staffel Männer
14.30 Uhr: Staffel Frauen

Donnerstag, 25. August 2011

Swaroski in Innsbruck nach Umbau noch größer

Ab dem 26. August 2011 strahlt Swarovski Innsbruck noch heller als zuvor. Seit vielen Jahren ist der Standort in der Innsbrucker Altstadt funkelnder Anziehungspunkt rund um das Goldene Dachl. Nach umfassenden Umbaumaßnahmen öffnet die neu gestaltete Markenwelt morgen wieder ihre Türen. Ein lichterfülltes, modernes Shopping-Ambiente in Verbindung mit jahrhundertealten, zum Teil bis in die Gotik zurückreichenden Bauelementen, und natürlich die funkelnden Produktwelten von Swarovski neben Werken bedeutender Gegenwartskünstler wie Thomas Feuerstein und Erwin Redl – sie lassen Swarovski Innsbruck zum neuen Zentrum des kristallinen Staunens werden.

Schöpfung als Unternehmensphilosophie
Nach einem achtmonatigen Umbau öffnet Swarovski Innsbruck morgen, am 26. August 2011 seine Türen – und präsentiert sich größer, moderner und vor allem facettenreicher. Die Landeshauptstadt Tirols, und damit die Hauptstadt der Heimat des Swarovski Kristalls, besitzt ab jetzt einen der größten Swarovski Stores der Welt, und mit ihm ein einzigartiges Shopping-Ambiente: Mit einem avantgardistischen Auftritt, anknüpfend an das geschichtsträchtige Flair der Altstadt, und eingerahmt von einem der ältesten Häuser am Platz entsteht eine gelungene Verbindung zwischen Historie und Zukunftsdenken, zwischen Produktwelten und Gegenwartskunst.
„Swarovski Innsbruck war in den 70er Jahren die ‚experimentelle Startrampe‘ für unser internationales Konsumgütergeschäft. Dass die Familie Swarovski in dieser Tradition ein historisches Gebäude erneuert und zeitgenössischen Glanz verleiht, freut mich besonders“, sagt Andreas Braun, Geschäftsführer von Swarovski Innsbruck.
Mit einem Investitionsvolumen von rund 8,5 Millionen Euro wurde Swarovski Innsbruck in einen Ort des unmittelbaren, intensiven kristallinen Erlebens verwandelt und ist Sinnbild für die Investitionsfreude von Swarovski: Bereits 2004 entstand Swarovski Innsbruck, basierend auf dem erfolgreichen Wunderkammerkonzept der Swarovski Kristallwelten in Wattens. Mit deren Eröffnung im Jahr 1995 war eine neue Idee der Markenpräsentation etabliert worden, die 2009 von Swarovski Wien abgerundet wurde. Besuchern und Kristallliebhabern sollen nicht nur Einkaufsmöglichkeiten geboten, sondern die Faszination von Kristall als inspirierendes Material und Medium nahegebracht werden.
Markus Langes-Swarovski, Mitglied der Swarovski Geschäftsführung, lobt die konsequente Fortführung dieser Vision beim Umbau von Swarovski Innsbruck. „Kaum etwas könnte besser zeigen, wie wandelbar, erfahrbar und unmittelbar Kristall ist: Im Jahr 1995 wurde mit den Kristallwelten ein Denkmal für Kristall gestaltet. 2011 wird mit Swarovski Innsbruck und diesem Gebäude ein Denkmal mit Kristall gestaltet.“

Sonntag, 21. August 2011

Tirolurlaub auf der Zugspitze

Fondue-Abend und „höchste Wiesngaudi“ auf 3.000 m Höhe
Die zehnminütige Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn auf die 2.962 Meter hohe Zugspitze ist ein himmlisches Vergnügen. Die fantastische Aussicht mit Vierländerfernblick nach Österreich, Deutschland, Italien und in die Schweiz sind der beste Appetizer für die internationalen Gaumenfreuden im Panorama-Gipfelrestaurant auf fast 3.000 Metern Höhe. Im Sommer 2011 steht jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr ein köstlicher Fondue-Abend mit Salatbuffet, Dessert und stimmungsvoller musikalischer Begleitung auf der Tageskarte. Aber auch schon vor dem Frühstück sind Frühaufsteher und Gipfelstürmer bergwärts unterwegs: Sonntags und montags (18.7.–24.10.11) startet die erste Bahn noch vor Tagesanbruch zur Sonnenaufgangsfahrt und zu einem „abgehobenen“ Frühstück vom Buffet im Panorama-Gipfelrestaurant. Auf dem Zugspitzgipfel geht im Herbst auch die „höchste Wiesngaudi“ über die Bühne. Beim 3. Zugspitze Oktoberfest (17.–25.09.11) sehen Gipfelstürmer nur noch Blau-Weiß. Original Paulaner Oktoberfestbier, Tiroler Spezialitäten und bayerische Schmankerln und täglich flotte Wiesnmusi vom Frühschoppen bis zur Stimmungsmusik sorgen für himmelhoch jauchzende Stimmung. Von der Terrasse aus eröffnet sich ein traumhafter Vierländerpanoramablick. Es grüßen im Österreich Reiseziel steinerne Riesen wie der Piz Bernina (Schweiz), der Ortler (Italien), die Wildspitze und der Großglockner (Österreich) sowie die sanfteren Kuppen bis weit in den bayerischen Freistaat mit der „Weißwurstmetropole“ München.