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Donnerstag, 3. Januar 2013

Tirolurlaub im Stubaital per Bahn

Einfach besser ankommen – entspannt mit der Bahn nach Österreich und den Urlaub im Stubaital genießen.
Das Tiroler Stubaital, eingebettet in eine reizvolle Bergwelt, steht für Action und Ruhe gleichermaßen. Das starke Tal ist ein Kraftplatz für Sportler, Familienurlaub, für Jung und Alt, für aktive Menschen, aber auch für solche, die in der unberührten Natur ganz bewusst abschalten möchten. Stark sind aber vor allem auch die Verkehrsinfrastruktur der Region und die leichte Erreichbarkeit des Tales.

Die Deutsche Bahn bringt Urlauber schon ab € 39,- in den Winterurlaub
Hektischen Urlaubsvorbereitungen, lange Staus, mühsamer Stress, teure Tankstopps ade. Mit der Deutschen Bahn beginnt der Winterurlaub schon mit einer entspannten Anreise. Einfach in die Bahn einsteigen, sich mit Urlaubslektüre auf das winterliche Stubaital mit seinem vielfältigen Angebot einstimmen und im Bordrestaurant auf die Ferien anstoßen.

33 Direktverbindungen gibt es nach Österreich täglich. Und das noch dazu richtig günstig mit dem Europa-Spezial der Bahn - ab 39 Euro in der 2. Klasse (gültig solange der Vorrat reicht). Familien sparen dabei besonders: eigene Kinder und Enkelkinder unter 15 Jahren reisen kostenlos mit. Besonders gut passt das zur Familienfreundlichkeit im Stubaital. Kinder unter 10 Jahren fahren bei allen Bergbahnen im Tal in Begleitung eines zahlenden Elternteiles frei. Aus ganz Deutschland und ab € 39,- pro Person geht es bis zum Innsbrucker Hauptbahnhof. Von dort aus bieten die Stubaier Hotelbetriebe gratis Transfers, sofern die Online-Hotel- und Bahnbuchung über die Homepage erfolgt. Dem Hotel wird einfach die Ankunftszeit bekannt gegeben und der Hotelshuttle holt Urlauber pünktlich am Innsbrucker Hauptbahnhof ab. Besonders einfach ist auch die Buchung über das Reisebüro Stubai Touristik (stubaitouristik@stubai.at) bei dem attraktive Pauschalangebote mit vielen Vorteilen gebucht werden können. So gibt es passend zu dem günstigen Bahnticket ab € 39,- Pauschalen wie „Stubaier Super Skipass“ ab € 179,- für 3 Nächte und ab € 395,- für 7 Nächte mit 2 oder 6 Tagen Stubaier Super Skipass, Eintritt in das Freizeitzentrum Neustift, Gratis-Skibus im Stubaital und eben auch dem Transfer vom Bahnhof Innsbruck zur Unterkunft im Stubaital und retour.

Auch das öffentliche Verkehrsnetz und die gute Erreichbarkeit mit der Stubaitalbahn von Innsbruck ermöglichen eine schnelle Weiterreise ins Stubaital, das nur eine knappe halbe Stunde von der Tiroler Landeshauptstadt entfernt liegt. Für eine ausgezeichnete Vor-Ort Mobilität sorgen übrigens die Gästekarte des TVB Stubai Tirol und die Skipässe der vier Bergbahnen- so kann das eigene Auto sicher und warm in der heimischen Garage warten.

Das Stubai entspannt er-fahren
Das Tal selbst verfügt über ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz. Die Linienbusse im Stubaital zwischen Schönberg und Mutterbergalm sind für Fahrgäste mit gültiger Gästekarte des TVB, mit Wintersportausrüstung/-bekleidung oder Skipässen der Region frei. Darunter fallen auch Langläufer, Rodler und Wanderer. Die fünf Urlaubsorte Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg sowie die vier Wander- und Skigebiete Schlick 2000, Serlesbahnen Mieders, die Elferbergbahn Neustift sowie Österreichs größtes Gletscherskigebiet, der Stubaier Gletscher sind somit leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. 

Das winterliche Stubai entdecken
Ob Skifahrer, Snowboarder, Tourengeher, Genuss-Cruiser, Adrenalin Junky, Freestyler, Freeskier, Familienmensch oder einfach nur Sonnenstuhl-Liebhaber: Im Stubaital sind Wintersportfreunde mit 150 Pistenkilometern genau an der richtigen Stelle: Von anspruchsvollen über leichte 110 Abfahrtskilometer am Stubaier Gletscher bis zu gemütlichen Abfahrten in den Skigebieten Schlick 2000, der Serlesbahnen in Mieders oder der 11er-Bahnen in Neustift ist für jeden Geschmack etwas dabei. Noch ein wenig versteckte Idylle, Spaß und Sport abseits der Pisten und fertig ist das Winterwunderland Stubaital, das es im Urlaub zu entdecken gilt.

Samstag, 4. Februar 2012

Tirol Urlaub im Kaunertal

Winterzauber und Höhepunkte aus der Region Kaunertal - von Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland
Bedrohlich schieben sich finstere Wolkenbäuche über das Kaunertal im Tiroler Oberland. Noch sieht man, wie die ringsum aufgereihten Dreitausender des Hochgebirges ihre Spitzen wie riesige Sägen in den Himmel recken. Sind am Ende sie es, die schließlich die runden Wolkenbäuche anritzen, deren weißer Inhalt alsbald vom aufkommenden Sturm durch die Luft gewirbelt wird? Angesichts dieses Naturschauspiels wird der Mensch für wenige Tage in die Rolle des hilflosen Beobachters verbannt. Selbst die von ihm errichteten Sportanlagen am Rand der fünf Tiroler Gletscher ducken sich unter der Last der Schneemassen zu Boden. Sie mögen davon träumen, dass nach den Tagen des Schneefalls das bunte Schnee-Treiben an ihren Hängen umso prächtiger explodieren möge.

Der Kaunertaler Gletscher als Anziehungspunkt
So zum Beispiel am Kaunertaler Gletscher, der sich am Fuß der 3500 Meter hoch aufragenden Weißseespitze als „Tirols jüngster Gletscher“ einen Namen gemacht hat. Denn hier können Freerider und Snowboarder in jugendlicher Frische auf breiten Pisten aus Naturschnee ungestört ihre Schwünge ziehen. Um jedoch Tirols höchste Haltestelle verkehrstechnisch zu erreichen, muss zunächst der Zufahrtsweg durch das Kaunertal geräumt werden.
Vom Inn her erstreckt es sich in südlicher Richtung direkt auf den Gletscher zu, und noch sind alle Oberflächen mit einer meterhohen Schneeschicht bedeckt. Genau die verleiht den kleinen Ortschaften im Tal das Aussehen einer verspielten Märchenlandschaft. Doch trotz dieser romantischen Kulisse gilt es zunächst, den hohen weißen Straßenbelag wegzufräsen und zwischen den sodann senkrecht aufragenden Schneewänden die Verkehrswege befahrbar zu machen.

Unberührte Schneeflächen und präparierte Langlaufloipen
Doch selbst während dieser Übergangszeit gibt es zunächst nichts Schöneres, als sich bei strahlendem Sonnenschein die Schneeschuhe unterzuschnallen und in den noch unberührten Schneeflächen der Harberwiesen seine eigenen Spuren zu hinterlassen. Oder auf den überraschend schnell präparierten Langlaufloipen am Fuße des Kaunergrats seine Kreise zu ziehen. Und dabei vielleicht am Ortsrand von Feichten dem Skilehrer Heiner Lentsch zu begegnen, der das Tal kennt wie seine Westentasche und sich hier selbst bei dichtestem Schneetreiben zurechtfinden würde.
„Lawinengefahr?“ Nein, bis hierher in die Mitte des Talbodens reichten die Schneeabgänge sicherlich nicht. Allerdings habe er einmal in einer Seilschaft eine Lawine am Hang erlebt. Da gebe es nur eines: Hacken und Steigeisen so fest wie möglich in den Boden einzurammen, um bei gespreizten Beinen dem vor der Lawine her geschobenen Luftdruck zu entgehen. Es sei damals gerade noch einmal gut gegangen, aber – so fügt er verschmitzt lächelnd hinzu – man müsse es mit der Abenteuerlust ja nicht gleich übertreiben.

Naturparkhaus als geologisches Energiezentrum
Eine bequemere Art, sich einen Überblick über das Kaunertal zu verschaffen, hält das Naturparkhaus Kaunergrat am nördlichen Taleingang bereit. Wie ein Adlerhorst thront es in 1600 Metern Höhe an einer 800 Meter tiefen Abbruchkante zum Inn und gibt darüber hinaus noch den Blick frei nach Italien und in die Schweiz. Genau hier befindet sich eines der geologischen Energiezentren, für deren Auswirkung auf den Menschen unsere Vorfahren noch ein Gespür hatten.
So jedenfalls weiß es Ernst Partl zu berichten, der sich als Geschäftsführer des Naturparks Kaunergrat mit einer ganz besonderen Stelle unterhalb des Gebäudes beschäftigt hat. Denn hier waren bereits vor 5000 Jahren, also genau zu Ötzis Zeiten, vom Volk der Räter Tieropfer für die heimischen Gottheiten dargebracht worden. Und später, zu Beginn unserer Zeitrechnung, waren es dann die Römer, die - unterwegs ins nördliche Germanien - auf der legendären „Via Claudia“ nach der Überwindung des Rechenpasses nahe dieser Stelle vorbei kamen und dabei ihre Spuren hinterließen.

Anheimelnde Überschaubarkeit des Tales
Längst jedoch habe sich der militärische Stil von damals gewandelt zu einem vorwiegend familiären Anliegen, das hier mit dem Beginn des Tourismus vor wenigen Jahrzehnten Einzug gehalten habe. Darauf verweist Christian Santl, Geschäftsführer des „Hotels Weißseespitze“, dem die anheimelnde Überschaubarkeit des Tales imponiert. Um dessen jüngere Vergangenheit verständlich zu machen, lädt er ein zum Besuch des kleinen aber feinen Kaunertal-Museums auf seinem Hotelgelände. Dabei wird deutlich, wie die Menschen in früheren Zeiten den Bergen und den Böden ihre Existenz abringen mussten, bevor der Tourismus im Tal neue Perspektiven eröffnete.
Den größten Eindruck jedoch hinterlässt die Tatsache, dass das Hotel sich auch der behinderten Gäste annimmt, die hier eine Welt in völliger Barrierefreiheit erleben: von den Zimmern bis hin zum Wellnessbereich ist an alles gedacht, das Rollstuhlfahrern nicht nur das Leben erleichtert sondern auch zur Lebensfreude beiträgt. Denn ein vielfältiger Fundus von ausgefallenen Sportgeräten für Behinderte macht das Hotel zudem zu einem wahren Eldorado für behinderte Wintersportler.
Auch für spirituelle Belange hat das Kaunertal eine Kostbarkeit anzubieten. Es ist die im Jahr 1535 erbaute Wallfahrtskirche Kaltenbrunn, die in 1260 Metern Höhe seit Jahrhunderten die Pilgerscharen aus der Umgebung ins Kaunertal lockt. Ursache für diese Anziehungskraft ist eine Muttergottesstatue, die genau hier im 12. Jahrhundert von Hirten in einem Weizenfeld entdeckt wurde. Zur Erinnerung steht noch heute eine in barockem Stil erschaffene Marienstatue mit goldenem Strahlenkranz im Mittelpunkt der geschmackvoll renovierten Wallfahrtskirche.

Musikerlebnis im Flügelmuseum
Nur wenige Meter von der Kirche entfernt wohnt Toni Wille, der als „Flügeltoni“ ebenfalls nicht aus dem Kaunertal wegzudenken ist. Toni ist ein Rundum-Talent, da er von der Landwirtschaft bis hin zum Kunsthandwerk gleich mehrere Berufe ausübt. Seine große Liebe jedoch gilt dem Klavierspiel, das er – weitgehend autodidaktisch angeeignet – zu hoher künstlerischer Reife verfeinert hat.
Dazu betreibt er ein über die Grenzen hinaus bekanntes Flügelmuseum mit den unterschiedlichsten Parade-Exemplaren der Musikgeschichte, die er von ihrer Bauart bis hin zu ihrem jeweiligen Verwendungsbereich sachkundig zu beschreiben weiß. Den Höhepunkt seines Musikerdaseins stellt jedoch die von ihm in Form eines Flügels errichtete kleine Konzerthalle dar, in der vier unterschiedliche Flügel sowie eine von ihm selbst gefertigte Kirchenorgel ihren Platz finden.
Schon sind die Kerzen entzündet, die den Raum in ein gedämpftes warmes Licht hüllen. Und alsbald erklingen - je nach Charakter des dargebotenen Musikstücks - von den unterschiedlichen Instrumenten aus die klassischen „Ohrwürmer“ der Musikgeschichte von Bach und Händel über Mozart und Beethoven bis hin zu Debussy. Ein ausgefallenes und zugleich persönliches Musikerlebnis, wie es in dieser Form sicherlich kein anderer Musiksaal vermitteln könnte.
So lebt der Aufenthalt im Kaunertal nicht nur von den sportlichen Aktivitäten, zu denen die malerische Landschaft durch alle Jahreszeiten hindurch einlädt. Daneben sind es auch die persönlichen Begegnungen, die das Bild abrunden. Und gerade darin liegt auch ein wesentlicher Teil des Kaunertal-Abenteuers, das zu der Attraktivität beiträgt, die das Tiroler Oberland insgesamt auf die zahlreichen Besucher aus aller Welt ausübt.
Fotos & Text: Bernd Kregel/Epoch Times Deutschland

Freitag, 18. November 2011

Winterurlaub Tirol in der Silberregion Karwendel ist vielseitig

Jeden Tag ein unerwartetes Geschenk
Die Vielfalt ist ihr höchstes Gut! Die Silberregion Karwendel ist mehr als nur eine Ferienregion im Herzen Tirols: ursprünglich, traditionsbewusst, friedlich und idyllisch zugleich, aber ebenso inspirierend, vielseitig und bunt. Zwischen atemberaubender Natur und traditionsreicher Kultur kommt ein Kleinod zum Vorschein, das Familien und Individualurlauber gleichermaßen begeistert. Jeden Tag ein anderes Wintererlebenis, es muss nicht nur Skifahren sein: Rodeln, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern, Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte, mit dem Grubenhunt ins Silberbergwerk? Da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Skifahren. Erleben Sie Winterurlaub einmal anders - eben vielseitig.

Urlaub im Familienparadies
Die Silberregion Karwendel empfiehlt sich als erste Ferienadresse für Familien mit Kindern; nicht zuletzt wegen des sensationellen Gratis-Skikurs-Angebots, das die Urlaubskasse der Eltern mit 199 Euro aufbessert, pro Kind wohlgemerkt! - die Kosten von 199 Euro für den Kinderskikurs bezahlt der Tourismusverband! Www.gratisskikurs.com Maskottchen Karwendolin ist ständig bemüht, auf seine familienfreundliche Heimat aufmerksam zu machen und neue Freunde zu gewinnen, am liebsten in den beiden Kinderbetreuungseinrichtungen der Wintersportorte Weer und Stans. Dort tanzen die Pistenflöhe tagsüber unter der Leitung von qualifizierten Kinderbetreuern und Skilehrern, manchmal sogar fernab der Pisten beim Basteln, Theaterspielen oder bei einem exklusiven Rendezvous mit Karwendolin, während die Eltern beruhigt ins Tal schwingen können in einem der gemütlichen Familienskireviere der Silberregion Karwendel: Kellerjoch, Stans, Weerberg, Kolsassberg. Selbst Mädchen und Burschen finden dort sofort ihre „eigene Spur“: So kommen die breiten Abfahrten und die schneesicheren Lifte nicht nur vorsichtigen Wintersportlern entgegen, die nach einer Pause wieder mit dem Skisport beginnen wollen, sondern auch Snowboard-Anfängern. Wer gleich einen Snowboardkurs bucht, kommt noch schneller in Fahrt, zumal jeder Schüler individuell mit seinem Snowboard-Lehrer üben kann; zudem sind die Kurse deutlich billiger als anderswo! Geschickte Boarder und coole Kids freuen sich hingegen über die Snowparks in Weerberg und in Stans, der erst im vergangenen Winter eröffnet worden ist. Dort fordern die kniffligen Hindernisse und die feine „Kickerline“ selbst die erfahrenen Freestyler.

Natur trifft auf Kultur
Eng mit dem Bergbau verknüpft ist die facettenreiche Kulturgeschichte der Tourismusregion um die Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz. Am Ende des 15. Jahrhunderts arbeiteten bereits mehr als 11.000 Knappen im Schwazer Silberbergwerk, das in seiner Hochblüte 85 Prozent des weltweit geschürften Silbers zutage förderte. Der Abbau von Kupfer und Silber verhalf der Region zu beträchtlichem Reichtum und Ansehen. Schwaz stieg in dieser Zeit zu einer der größten Städte des Kaiserreichs auf. Und der Wohlstand der Stadt hinterließ auch deutliche Spuren: Zahlreiche Kunstschätze, mächtige Burgen und Schlösser und die historische Altstadt sind heute stille Zeugen dieser kulturellen Hochblüte im Mittelalter. So lohnt eine kulturelle Entdeckungsreise auch im Winter, etwa zur Benediktinerabtei Fiecht bei Vomp, die als Zentrum der Krippenkunst Weltruf genießt oder auf den Georgenberg bei Stans, wo die älteste Wallfahrtskirche Tirols im Karwendel thront. Heute ist Schwaz das betriebsame Zentrum der Silberregion Karwendel. In den zwölf Orten um die Bezirkshauptstadt (Buch, Gallzein, Hinterriss/Eng, Jenbach, Kolsass, Kolsassberg, Pill, Stans, Terfens, Vomp, Weer, Weerberg) herrscht hingegen noch so etwas wie Ursprünglichkeit; stets bewacht von den sanften Bergen der Tuxer Alpen und vom mächtigen Kalkstock des Karwendelgebirges mit mehr als 120 Zweitausendern. Das Karwendel ist eine der faszinierendsten Gebirgslandschaften der Ostalpen und macht die Tourismusregion zu einer gelungenen Symbiose aus unvergleichlichem Naturraum und traditionsreicher Kulturgeschichte. Wie das Motto der Region bereits andeutet: Silberregion Karwendel – Natur trifft Kultur!

Die stillste Zeit des Jahres
Das gilt noch für die gesamte Region. Weitab von Kitsch und Kommerz können Gäste besinnliche Stunden erleben; in der stillsten Zeit des Jahres, wenn in der ganzen Silberregion kleine Adventmärkte, festliche Dorfkonzerte und traditionelle Adventsingen auf das Weihnachtsfest einstimmen; so etwa am traditionellen Weerberger Adventmarkt, wo man auch die große Krippenausstellung bewundern kann. Am Christkindlmarkt in Jenbach etwa steht die größte lebende Krippe Tirols, während am Schwazer Pfundplatz majestätische Tannen thronen, die in ihrem festlichen Schmuck die schönste Zeit des Jahres einläuten. Hier riecht es auch überall nach orientalischen Gewürzen, frischgebackenen Weihnachtsspezialitäten und regionstypischen Leckereien: wie nach dem Zelten, einem kalorienreichen Früchtebrot, das Tiroler Bauern bereits vor Hunderten von Jahren gebacken haben, um den Winter zu überstehen.

Alles auf eine Karte – Gästekarte mit verlockenden Gratisangeboten
Mit der „SILBERcard“ setzen Gäste der Silberregion Karwendel sprichwörtlich alles auf eine Karte. Diese kostenlose Bonuskarte öffnet in der Region quasi Tür und Tor. Jeder Gast bekommt sie bereits ab der ersten Nächtigung gratis vom Vermieter und kann am abwechslungsreichen Programm teilnehmen:

SILBERcard-GratisPROGRAMM (Details auf www.silberregion-karwendel.com)
Montag:
10.00–20.00 Uhr: Skimuseum Grafenast (Hochpillberg). 14.00 Uhr: Nordic Walking für Einsteiger (Stans).
DIENSTAG:
10.30 Uhr: Rodelspaß (Weerberg). 16.00–24.00 Uhr: Kegelabend im Hotel Weererwirt. 20.00 Uhr: Laternenwanderung (Stans).
MITTWOCH:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung in Stans (Alternative: Winterwanderung nach St. Georgenberg). 20.00–22.00 Uhr: Rodeln bei Fackelschein (Hochpillberg).
DONNERSTAG:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung für Anfänger (Hochpillberg). 20.30 Uhr: Rodelrennen (Stans).
FREITAG:
10.00 Uhr: anspruchsvolle Schneeschuhwanderung (Hochpillberg). 14.00–17.00 Uhr, 19.00–21.00 Uhr: Eislaufen (Jenbach). 20.30 Uhr: Laternenwanderung (Weerberg)

Alle Wege führen in die Silberregion
Urlauber, die aus Deutschland, den Niederlanden oder Belgien mit dem Auto kommen, fahren am besten über die Autobahn München-Kufstein und die Inntalautobahn A12 bis zu den Autobahnausfahrten Jenbach, Schwaz und Vomp. Wer aus Frankreich oder der Schweiz mit dem Auto anreist, fährt über den Arlberg kommend Richtung Innsbruck und nimmt die A12-Ausfahrten Vomp, Schwaz oder Jenbach. Von hier aus erreicht man auch schnell die Zillertaler Skigebiet Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder das Skigebiet Zillertal Arena. Aus Ostösterreich empfiehlt sich die Anreise über Salzburg Richtung Innsbruck-Kufstein. Als nächstgelegene Flughäfen sind Innsbruck, München oder Salzburg anzuraten. Wer mit der Bahn anreisen will, wählt idealerweise die Zielbahnhöfe Jenbach oder Schwaz, die von allen relevanten Schnellzügen angefahren werden.

Weitere Informationen:
Tourismusverband Silberregion Karwendel
Münchnerstraße 11, 6130 Schwaz
Tel.: +43 5242 63240
Fax.: +43 5242 65630

Dienstag, 25. Oktober 2011

Skikurs gratis für Kinder

Gratis Winterwochen für Kinder in TirolWest: Skikurs, Skipass und Skiverleih sind kostenfrei
„Wir waren vom Erfolg der ersten Gratis-Kinderskiwochen, die wir im vergangenen Winter veranstalteten, selbst überrascht“, meint Ingrid Wohlfarter, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes TirolWest. Sie führt den guten Start des Angebotes auf die Tatsache zurück, dass die Region nicht nur den Skikurs gratis gibt, so wie es anderswo üblich ist, sondern auch den Skipass und die Skiausrüstung gleich mit dazu. „Grund genug für uns, mit diesem familienfreundlichen Arrangement ab Januar 2012 in die Fortsetzung zu gehen“, ergänzt Frau Wohlfarter.

Im Detail umfassen die „Kinderskiwochen am Venet“ folgende Gratis-Leistungen: 5 Tage Skipass, 5 Tage Skikurs, 5 Tage Skiausrüstung (Ski, Schuhe, Stöcke, Helm) 5 Tage Betreuung in Tobi’s Kindergarten, 1 Überraschungsgeschenk für jedes Kind und, zusätzlich auf Wunsch, tägliches Kinder-Mittagessen in Tobi’s Kindergarten zum Vorzugspreis von 10,-- Euro. All diese Leistungen können Eltern mit einem oder mehr Kindern ab Jahrgang 2005 und jünger in der Zeit vom 14. bis 28.1., und vom 10. bis 17.3.2012 kostenlos in Anspruch nehmen, wenn sie sich mindestens sechs Nächte in TirolWest aufhalten. Dazu gibt es auch preiswerte Familienpauschalen: 6 Übernachtungen in einer Ferienwohnung (2 Erwachsene + 2 Kinder) mit einem 5-Tage-Skipass für 2 Erwachsene gibt es bereits ab 531,-- Euro.

Das Skizentrum Venet gilt als besonders familienfreundliches Skigebiet mit vielen leichten bis mittelschweren Abfahrten. Darüber hinaus ist der Venet auch ein grandioser Aussichtsberg. Der Blick reicht von den Pitztaler und Ötztaler Bergreisen bis zum Arlberg und südlich bei weit hinein nach Südtirol. Wer mehr Ski-Abwechslung will, kann diese Skiregionen von TirolWest aus in bequemen Tagesfahrten erreichen.

 Alle Informationen zu den Gratis-Kinderskiwochen  gibt es beim Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55