Freitag, 30. Dezember 2011

Auf zur Vierschanzentournee 2012

Der Stubaier Überflieger Gregor Schlierenzauer ist bereit für die Vier-Schanzen-Tournee 2012. In seiner Heimat hat er die Kraft getankt, die ihm den Tourneesieg einbringen soll.
Fulpmes/Stubai: Erholt, mental gestärkt durch Familie und Freunde, den Rückhalt des ganzen Stubaitales spürend, atmet Gregor Schlierenzauer tief durch. Nur noch wenige Tage bis zur Vier-Schanzen-Tournee. „Mein großes Ziel ist die Tournee. Einmal bei der Vier-Schanzen-Tournee ganz oben zu stehen, ist schon immer mein großer Kindheitstraum gewesen“, erklärt Schlieri. Die Stubaier sind stolz auf ihren Spitzensportler und trauen ihm den Sieg ganz klar zu.
Hart und konsequent hat er in seiner Heimat trainiert, doch in der ursprünglichen Natur fällt ihm das nicht schwer. Tief verwurzelt und verbunden mit dem Stubaital hat er sich hier bestens auf die Skisprungsaison 2011/2012 vorbereitet.
Während der Wintersaison gibt es normalerweise nur wenige Besuche im Stubaital, „diese genieße ich dafür aber umso mehr“, gibt der junge Adler an. Gregor Schlierenzauer kostet jeden dieser Momente aus.
Kraftplätze, an denen Schlieri Energie laden kann, finden sich im ganzen Tal. Die faszinierende Bergwelt geprägt durch Dreitausender und Gletscher bietet Ruhe und Spannung zugleich. Beim Ausblick von der Gipfelplattform TOP OF TYROL die auf 3.210 Metern am imposanten Stubaier Gletscher thront, findet Gregor Schlierenzauer entfernt vom Skiflugzirkus wieder ganz zu sich selbst. Österreichs größtes Gletscherskigebiet besticht zusätzlich mit einem unglaublichen Pistenangebot und einer Schneegarantie bis weit in den Juni hinein.
Im Tal befinden sich noch drei weitere Skigebiete. Die Serlesbahnen und Elferlifte, zwei kleine aber feine Familienskigebiete und die Schlick 2000, die sogar direkt vor der Haustüre des Skispringers liegt. Hier einen Skitag mit guten Freunden zu verbringen, lässt auch das Herz vom Ausnahmeathleten höher schlagen.
Die müden Akkus hingegen lassen sich laut Schlieri am besten bei einem Einkehrschwung in eine der urigen Hütten in der Schlick 2000 oder dem Gourmet-Restaurant Schaufelspitz am Stubaier Gletscher auftanken. Als Hobbykoch schätzt Gregor Schlierenzauer es sehr, sich im Stubaital kulinarisch verwöhnen zu lassen. Bei den frischen Zutaten vom Bauernmarkt schmeckt man noch die intakte Natur.
Die Abwechslung, die das Stubaital bietet, findet der Olympiasieger von Vancouver einfach „nur cool“. Egal ob Freeriden, Winterwandern, Skitour gehen oder Rodeln, in allen Disziplinen ist es perfekt aufgestellt. Ganz klar, dass dieser Mix auch für seinen Trainingserfolg förderlich ist.
Wobei das Rodeln für Schlieri in erster Linie ein geselliges Erlebnis darstellt. Gemeinsam mit Onkel und Manager, Markus Prock, dem Welt- und Europameister im Kunstbahnrodeln wandert er zu den Hütten und genießt nach einer Jause mit Stubaier Spezialitäten die Familienrodelpartie.
Trotz seiner großen sportlichen Erfolge und der vielen Reisen in alle Welt ist und bleibt das Stubaital Heimat und Ruhepol von Gregor Schlierenzauer. Die Einheimischen wissen das, stärken ihm den Rücken und drücken ihrem Schlieri die Daumen für die Vier-Schanzen-Tournee.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Tirolurlaub mit viel Party in den Ötztaler Bergen

Snoop Dogg, David Guetta, DJ Antoine, Deichkind & Co. - Ski, Feiern und Abtanzen: Top-Acts beim Ötztaler „Electric Mountain Festival“
An mehreren Wochenenden im Frühjahr 2012 lädt ein hochkarätiges Lineup der globalen DJ-Szene zum Feiern und Abtanzen ins Ötztal. Das „Electric Mountain Festival“ garantiert Konzert-Erlebnisse der Extraklasse: Weltstars des Dancefloors wie DJ David Guetta, DJ Antoine und Tara McDonald bereiten eine Winterauskehr der rhythmischen Art. Der Auftritt von Snoop Dogg ist ein spezielles Highlight für alle R&B Fans.
Mit dem „Electric Mountain Festival“ von 9. bis 21. April 2012 beweist Sölden einmal mehr sein Gespür für Sport, Lifestyle und Trends: „Elektronische Musik ist derzeit die prägende Stilrichtung der internationalen Jugendkultur. Das Lineup des Electric Mountain Festivals mit den weltbekanntesten DJs ist somit maßgeschneidert für alle Sölden Fans.“, so Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus. Das Kunststück gelingt: Gleich im ersten Festivaljahr kommen die international angesagtesten DJs und House-Musik-Produzenten an außergewöhnliche Locations ins Ötztal. Vorerst für drei Jahre geplant, geht das Electric Mountain Festival jedes zweite Jahr mit dem erfolgreichen Gletscherschauspiel „Hannibal“ am Rettenbachferner parallel über die Bühne.

DJ David Guetta am höchsten DJ Pult der Welt
Ordentlich aufwärmen für die April-Performances heißt es bereits am 20. März 2012, wenn die deutsche Kultformation „Deichkind“ und „Moonbootica“ im Ötztal Dome der AREA 47 ihren Fans einheizen. Am 13. April folgt hier ein Gig des legendären Snoop Dogg. Der Godfather des Westcoast-Rap zählt zu den absoluten Ikonen des R&B, in der AREA47 im Ötztal gibt die Legende sein Gastspiel. Als Festival-Höhepunkt gilt bereits jetzt der Auftritt von David Guetta am 9. April: Zu den Beats des französischen DJ-Königs werden vor der gewaltigen Kulisse des Rettenbachgletschers Tausende Fans abtanzen
Ein Bühnenbild wie die Gletscher-Arena in Sölden und sein DJ Pult auf 2.670 m hat der französische Weltstar noch nie erlebt. Die Tickets gibt es online ab 49,- Euro und beinhalten Shuttleservice auf den Gletscher und retour. Der ursprünglich für 22. April geplante Auftritt David Guettas wurde aufgrund von Terminkollisionen auf Ostermontag, 9. April, vorverlegt.

Turntable-Virtuosen im Hotspot der Alpen
Am 19. und 20. April pilgern Fans der elektronischen Musik in die Party-Locations mitten in Sölden. Mit Tara McDonald hält die Queen of Clubs Einzug in den „Bierhimml“. Die Stimme zu unzähligen Dance-Hits hat unter anderem auch mit David Guetta Welthits gelandet. Im Kultclub „Fire & Ice“ bringt einen Tag später die „In Bed With Space World Tour“ mit DJ Kid Chris und Vocal Host Sua Amoa echtes Space Ibiza Feeling in die Alpen. Beide Events laden bei freiem Eintritt zum Mitfeiern ein! Nächster Höhepunkt ist die Performance von Top-DJ Antoine am 21. April in der Funzone am Giggijoch hoch über Sölden. Eine spektakuläre Licht- und Lasershow gibt den passenden Rahmen zu seinen zahlreichen Welthits. Statt „Welcome To St. Tropez“ wird in Ötztals Bergen kurzerhand „Welcome to Sölden“ erklingen. Für 29,- Euro inklusive Auffahrt zum Giggijoch kann man live mitsingen!

Tickets und Packages rechtzeitig sichern!
Das erste „Electric Mountain Festival“ mit seinem einzigartigen Lineup lässt einen starken Fan-Andrang erwarten, daher sichert man sich das „Ticket to dance“ am besten noch dieses Jahr. Am 13. Dezember Mittags startet der Kartenvorverkauf für sämtliche Performances. Reine Konzertkarten sind online über Ö-Ticket erhältlich, Weihnachtsgutscheine und das Package mit Unterkunft, Skipass und Karte bucht man über www.soelden.com oder www.electric-mountain-festival.com. Hier gibt’s alle Highlights zum Electric Mountain Festival gebündelt: Die zwei- bis viertägigen Packages verlängern das Konzertvergnügen um sportliche Tage auf 150 Pistenkilometern, noch mehr Party im Hotspot der Alpen und relaxten Urlaub in den Ötztaler Bergen.

Freitag, 25. November 2011

Tirol Urlaub: Biathlon Weltcup in Hochfilzen

Während es in anderen Regionen noch nicht wirklich nach Winter ausschaut, ist das Pillerseetal für den e.on IBU Biathlon weltcup, der von 9. - 11. Dezember 2011 wieder in Hochfilzen stattfindet, bestens gerüstet.
„Wenn die kalten Temperaturen anhalten, steht einem Biathlon Weltcup in Hochfilzen nichts im Weg. Wir haben allein in den letzten Tagen 6000 m³ Kunstschnee produziert. Dazu kommen ca. 3000 m³ aus dem Schneedepot des Vorjahres", sieht IBU-Renndirektor Franz Berger die Biathlonbewerbe im PillerseeTal in keinster Weise in Gefahr. Der Termin, um der Internationalen Biathlon Union (IBU) endgültig grünes Licht zu geben, ist Donnerstag, 1.12.2011. Die Bewerbe (Sprint, Verfolgung, Staffel) finden von 9. bis 11. Dezember statt.

Das Biathlonstadion wird sich bei der insgesamt 18. Weltcupveranstaltung in Hochfilzen in "neuem Gewand" präsentieren. Neben einer neuen Streckenführung im Stadionbereich gibt es auch bauliche Änderungen. So garantiert eine Sicherheitsmauer rechts vom Schießstand bessere Arbeitsbedingungen für die Medien. Eine Geländeregulierung beim Schießstandauslauf und eine Absenkung des Strafrundengeländes von ca. 1,30 Meter ermöglichen zudem gleiche Bedingungen für alle Athleten. „Allein dafür wurden 6000 Kubikmeter Erdreich abgetragen", so Berger.

Auch Thomas Abfalter, Chef des Organisationskomitees, ist zuversichtlich: „Die bisherigen Vorbereitungen laufen planmäßig. Cirka 300 Athletinnen und Athleten aus 35 Nationen werden mit der richtigen Skilanglauf Ausrüstung in Hochfilzen dabei sein. Dazu kommen 280 Trainer, Betreuer oder Funktionäre. Auch das Interesse im Kartenvorverkauf ist erfreulich. Wir hoffen trotz der Weltmeisterschaft im nahegelegenen Ruhpolding auf einen ähnlichen Fanansturm wie in den vergangenen Jahren."

***Wettkampfprogramm ***
Freitag, 09.12.2011:
10.30 Uhr: Sprint Männer
14.30 Uhr: Sprint Frauen

Samstag, 10.12.2011:
11.00 Uhr: Verfolgung Männer
14.00 Uhr: Verfolgung Frauen

Sonntag, 11.12.2011:
10.30 Uhr: Staffel Männer
14.30 Uhr: Staffel Frauen

Freitag, 18. November 2011

Winterurlaub Tirol in der Silberregion Karwendel ist vielseitig

Jeden Tag ein unerwartetes Geschenk
Die Vielfalt ist ihr höchstes Gut! Die Silberregion Karwendel ist mehr als nur eine Ferienregion im Herzen Tirols: ursprünglich, traditionsbewusst, friedlich und idyllisch zugleich, aber ebenso inspirierend, vielseitig und bunt. Zwischen atemberaubender Natur und traditionsreicher Kultur kommt ein Kleinod zum Vorschein, das Familien und Individualurlauber gleichermaßen begeistert. Jeden Tag ein anderes Wintererlebenis, es muss nicht nur Skifahren sein: Rodeln, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern, Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte, mit dem Grubenhunt ins Silberbergwerk? Da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Skifahren. Erleben Sie Winterurlaub einmal anders - eben vielseitig.

Urlaub im Familienparadies
Die Silberregion Karwendel empfiehlt sich als erste Ferienadresse für Familien mit Kindern; nicht zuletzt wegen des sensationellen Gratis-Skikurs-Angebots, das die Urlaubskasse der Eltern mit 199 Euro aufbessert, pro Kind wohlgemerkt! - die Kosten von 199 Euro für den Kinderskikurs bezahlt der Tourismusverband! Www.gratisskikurs.com Maskottchen Karwendolin ist ständig bemüht, auf seine familienfreundliche Heimat aufmerksam zu machen und neue Freunde zu gewinnen, am liebsten in den beiden Kinderbetreuungseinrichtungen der Wintersportorte Weer und Stans. Dort tanzen die Pistenflöhe tagsüber unter der Leitung von qualifizierten Kinderbetreuern und Skilehrern, manchmal sogar fernab der Pisten beim Basteln, Theaterspielen oder bei einem exklusiven Rendezvous mit Karwendolin, während die Eltern beruhigt ins Tal schwingen können in einem der gemütlichen Familienskireviere der Silberregion Karwendel: Kellerjoch, Stans, Weerberg, Kolsassberg. Selbst Mädchen und Burschen finden dort sofort ihre „eigene Spur“: So kommen die breiten Abfahrten und die schneesicheren Lifte nicht nur vorsichtigen Wintersportlern entgegen, die nach einer Pause wieder mit dem Skisport beginnen wollen, sondern auch Snowboard-Anfängern. Wer gleich einen Snowboardkurs bucht, kommt noch schneller in Fahrt, zumal jeder Schüler individuell mit seinem Snowboard-Lehrer üben kann; zudem sind die Kurse deutlich billiger als anderswo! Geschickte Boarder und coole Kids freuen sich hingegen über die Snowparks in Weerberg und in Stans, der erst im vergangenen Winter eröffnet worden ist. Dort fordern die kniffligen Hindernisse und die feine „Kickerline“ selbst die erfahrenen Freestyler.

Natur trifft auf Kultur
Eng mit dem Bergbau verknüpft ist die facettenreiche Kulturgeschichte der Tourismusregion um die Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz. Am Ende des 15. Jahrhunderts arbeiteten bereits mehr als 11.000 Knappen im Schwazer Silberbergwerk, das in seiner Hochblüte 85 Prozent des weltweit geschürften Silbers zutage förderte. Der Abbau von Kupfer und Silber verhalf der Region zu beträchtlichem Reichtum und Ansehen. Schwaz stieg in dieser Zeit zu einer der größten Städte des Kaiserreichs auf. Und der Wohlstand der Stadt hinterließ auch deutliche Spuren: Zahlreiche Kunstschätze, mächtige Burgen und Schlösser und die historische Altstadt sind heute stille Zeugen dieser kulturellen Hochblüte im Mittelalter. So lohnt eine kulturelle Entdeckungsreise auch im Winter, etwa zur Benediktinerabtei Fiecht bei Vomp, die als Zentrum der Krippenkunst Weltruf genießt oder auf den Georgenberg bei Stans, wo die älteste Wallfahrtskirche Tirols im Karwendel thront. Heute ist Schwaz das betriebsame Zentrum der Silberregion Karwendel. In den zwölf Orten um die Bezirkshauptstadt (Buch, Gallzein, Hinterriss/Eng, Jenbach, Kolsass, Kolsassberg, Pill, Stans, Terfens, Vomp, Weer, Weerberg) herrscht hingegen noch so etwas wie Ursprünglichkeit; stets bewacht von den sanften Bergen der Tuxer Alpen und vom mächtigen Kalkstock des Karwendelgebirges mit mehr als 120 Zweitausendern. Das Karwendel ist eine der faszinierendsten Gebirgslandschaften der Ostalpen und macht die Tourismusregion zu einer gelungenen Symbiose aus unvergleichlichem Naturraum und traditionsreicher Kulturgeschichte. Wie das Motto der Region bereits andeutet: Silberregion Karwendel – Natur trifft Kultur!

Die stillste Zeit des Jahres
Das gilt noch für die gesamte Region. Weitab von Kitsch und Kommerz können Gäste besinnliche Stunden erleben; in der stillsten Zeit des Jahres, wenn in der ganzen Silberregion kleine Adventmärkte, festliche Dorfkonzerte und traditionelle Adventsingen auf das Weihnachtsfest einstimmen; so etwa am traditionellen Weerberger Adventmarkt, wo man auch die große Krippenausstellung bewundern kann. Am Christkindlmarkt in Jenbach etwa steht die größte lebende Krippe Tirols, während am Schwazer Pfundplatz majestätische Tannen thronen, die in ihrem festlichen Schmuck die schönste Zeit des Jahres einläuten. Hier riecht es auch überall nach orientalischen Gewürzen, frischgebackenen Weihnachtsspezialitäten und regionstypischen Leckereien: wie nach dem Zelten, einem kalorienreichen Früchtebrot, das Tiroler Bauern bereits vor Hunderten von Jahren gebacken haben, um den Winter zu überstehen.

Alles auf eine Karte – Gästekarte mit verlockenden Gratisangeboten
Mit der „SILBERcard“ setzen Gäste der Silberregion Karwendel sprichwörtlich alles auf eine Karte. Diese kostenlose Bonuskarte öffnet in der Region quasi Tür und Tor. Jeder Gast bekommt sie bereits ab der ersten Nächtigung gratis vom Vermieter und kann am abwechslungsreichen Programm teilnehmen:

SILBERcard-GratisPROGRAMM (Details auf www.silberregion-karwendel.com)
Montag:
10.00–20.00 Uhr: Skimuseum Grafenast (Hochpillberg). 14.00 Uhr: Nordic Walking für Einsteiger (Stans).
DIENSTAG:
10.30 Uhr: Rodelspaß (Weerberg). 16.00–24.00 Uhr: Kegelabend im Hotel Weererwirt. 20.00 Uhr: Laternenwanderung (Stans).
MITTWOCH:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung in Stans (Alternative: Winterwanderung nach St. Georgenberg). 20.00–22.00 Uhr: Rodeln bei Fackelschein (Hochpillberg).
DONNERSTAG:
10.00 Uhr: Schneeschuhwanderung für Anfänger (Hochpillberg). 20.30 Uhr: Rodelrennen (Stans).
FREITAG:
10.00 Uhr: anspruchsvolle Schneeschuhwanderung (Hochpillberg). 14.00–17.00 Uhr, 19.00–21.00 Uhr: Eislaufen (Jenbach). 20.30 Uhr: Laternenwanderung (Weerberg)

Alle Wege führen in die Silberregion
Urlauber, die aus Deutschland, den Niederlanden oder Belgien mit dem Auto kommen, fahren am besten über die Autobahn München-Kufstein und die Inntalautobahn A12 bis zu den Autobahnausfahrten Jenbach, Schwaz und Vomp. Wer aus Frankreich oder der Schweiz mit dem Auto anreist, fährt über den Arlberg kommend Richtung Innsbruck und nimmt die A12-Ausfahrten Vomp, Schwaz oder Jenbach. Von hier aus erreicht man auch schnell die Zillertaler Skigebiet Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder das Skigebiet Zillertal Arena. Aus Ostösterreich empfiehlt sich die Anreise über Salzburg Richtung Innsbruck-Kufstein. Als nächstgelegene Flughäfen sind Innsbruck, München oder Salzburg anzuraten. Wer mit der Bahn anreisen will, wählt idealerweise die Zielbahnhöfe Jenbach oder Schwaz, die von allen relevanten Schnellzügen angefahren werden.

Weitere Informationen:
Tourismusverband Silberregion Karwendel
Münchnerstraße 11, 6130 Schwaz
Tel.: +43 5242 63240
Fax.: +43 5242 65630

Donnerstag, 10. November 2011

Tirol Urlaub: Advent in Tirol

Die Initiative „Advent Tirol“ kehrt Kitsch und Tand den Rücken zu und setzt auf traditionelle Tiroler Weihnacht.
Mitten im November herrschen in Tirol sommerliche Temperaturen, und doch öffnen bereits nächste Woche die ersten Adventmärkte. Dann stimmen Glühwein, Jingle Bells und grelle Lichterketten auf das Weihnachtsfest ein. Doch nicht so bei Gruppe „Advent in Tirol“. Hier hat man Kitsch und vorweihnachtlicher Hektik regelrecht den Kampf angesagt. Stattdessen besinnt man sich auf Qualität und Tradition zurück. Sieben mitwirkende Adventmärkte erfüllen einen Maßnahmenkatalog, der vom äußeren Erscheinungsbild, dem Angebot bis hin zum Verbot von Pappbechern streng geregelt ist.

„Wir wollen keine blinkenden Lichter und Plastik“, sagt Karin Scholz, TVB Geschäftsführerin Ferienland Kufstein. Stattdessen werden u.a. regionale Produkte und Tiroler Handwerkskunst angeboten. Um Punkt 21Uhr ist einheitlich Schluss mit dem Adventtreiben, denn „gefeiert wird zu Silvester“ so Scholz, die auf Besinnlichkeit statt Feierlaune verweist.

Seit 2009 haben sich die Adventmärkte in Tirol unter der Dachmarke „Advent in Tirol“ zusammengeschlossen. Dabei sind: Weihnachtsmarkt Hall, Weihnachtsmarkt Rattenberg, Imst, Weihnachtsmarkt Innsbruck, Weihnachtsmarkt Kufstein und Lienz. Neu dabei ist in diesem Jahr auch Mayrhofen.

Trotz gemeinsamer Bewerbung streicht jeder Adventmarkt seine Besonderheit heraus. So setzt Rattenberg auf die Inszenierung, verzichtet auf künstliche Beleuchtung während der Adventsamstage und lässt die Stadt im Glanz zahlreicher Feuerstellen und Kerzen erstrahlen. Kufstein bezaubert durch seinen Adventmarkt auf der Festung und im Stadtpark, während Hall die Fassaden der mittelalterlichen Stadt zum beeindruckenden Adventkalender macht. Und am Imster Adventmarkt wird die Krippenstraße in Szene gesetzt. Auf einem Themenweg gelangt man hingegen in Mayrhofen zum Adventmarkt, der im Wald beheimatet ist und Lienz lässt den Nachtwächter durch die Straßen der Stadt ziehen. Die Landeshauptstadt Innsbruck vereint in seiner Bergweihnacht gleich fünf Adventmärkte, die von traditionell bis hin zu jugendlich unterschiedliche Interessen vertreten.

Ein besonderes Adventzuckerl halten die sieben Märkte heuer erstmals für jene Besucher bereit, die mit dem Zug anreisen. Bei Vorlage des „einfach raus Tickets“ der ÖBB erhält jeder Besucher Ermäßigungen oder je nach Adventmarkt einen kostenlosen Glühwein.

Die einzelnen Märkte im Überblick

Fernab von vorweihnachtlichem Trubel lädt die wunderschöne mittelalterliche Stadt Rattenberg zum Advent im Kerzenschein. An den vier Adventsamstagen erstrahlt die kleinste Stadt Österreichs ausschließlich im Schein von Kerzen, Fackeln und offenem Feuer und bietet ein Programm, das mit einprägsamer Musik, hochwertigen Angeboten der örtlichen Geschäfte und regionaler Kulinarik seit bereits mehr als 10 Jahren Einheimische und Gäste begeistert.

Termine & Öffnungszeiten:
Adventsamstage (26.11., 3.12., 10.12, 17.12): 14.00 – 16.00 Uhr Kinderprogramm, 15.00 Uhr Musikalisches Nachmittagsprogramm mit Künstlern & Schülern, 16.30 Uhr Rattenberger Herbergsuche
Ab 17.00 Uhr: Hauptprogramm auf der Bühne
8.12.: Stiller Advent ab 16.00 Uhr

In Kufstein verzaubert die Adventzeit den Stadtpark und die Festung: Besonders auf der Festung Kufstein, in der die Kasematten und die Festungsarena zur weihnachtlichen Zauberwelt werden, erleben die Besucher traditionelle Handwerkskunst: Vom Drechsler über den Kerzenzieher bis hin zum „Doggelmacher“ („Doggeln“ sind die traditionellen Filzhausschuhe, mit denen die Bauern früher sogar schnell in den Schnee hinausgehen konnten, weil sie so stabil sind) reicht die Palette. Im Stadtpark gibt es neben netten Geschenkideen und traditionellen Schmankerln viel Abwechslung für die kleinsten Besucher, und, zahlreiche weitere besondere Adventideen und attraktive Paketangebote gibt es in den Adventhotels.

Termine & Öffnungszeiten
Weihnachtszauber auf der Festung : Adventwochenenden (26./27.11, 3./4.12., 10./11.12, 17./18.12) 11.00 – 18.00 Uhr
Weihnachtsmarkt im Stadtpark: 25.11. – 11.12. und 16.12. – 22.12. ab 14.00 Uhr (Wochenende & Feiertag) bzw. 15.00 Uhr.

In Imst heißt es „Gemma Krippeleschaugn’“: Früher machte man sich zum Besuch in die benachbarten Bauernstuben auf, um die beeindruckenden Zeugnisse der Volksfrömmigkeit, aber auch der großen Handwerkskunst der Erbauer zu bewundern. In Imst können Besucher diese Tradition auf neue Art erleben. Der Imster Krippenpfad führt zu ausgewählten Orten und Plätzen, an denen besondere Krippen des Krippenbauvereins in der klassisch-alpenländischen wie auch in der orientalischen Variante ausgestellt sind.

Termine & Öffnungszeiten
Weihnachtsmarkt: 25.11. - 23.12., 17.00 bzw. 14.00 Uhr (Wochenende & Feiertag) – 21.00 Uhr
Krippenpfad: 25.11. – 08.01.
Kunststrasse: 25.11. – 23.12., Öffnungszeiten lt. Programm
Adventabende in der Pfarrkirche Imst: 26.11., 30.11., 03.12., 07.12., 10.12., 14.12., 17.12., 23.12.2011 jeweils von 17.00 bis 18.00 Uhr

In Hall beeindruckt schon allein die Kulisse des Adventmarkts: Sterne und weihnachtliche Symbole lassen die Stadt erstrahlen, und ein ganz besonderer Glanz liegt über den mittelalterlichen Gässchen der Haller Altstadt, wenn auf den Häuserfassaden die ersten projizierten Adventkalenderzahlen eingefärbt erscheinen. Je näher das Fest rückt, umso mehr wird der Obere Stadtplatz in
weihnachtliches Licht getaucht, und die Wartezeit auf den Heiligen Abend so nicht nur für die kleinsten Besucher eindrucksvoll verkürzt.

Termine & Öffnungszeiten:
25.11. – 24.12., 15.00 - 20.00 Uhr (Samstag & 8. 12. ab 10.00 Uhr, Sonntag ab 13.00 Uhr, 24. 12. 10.00 – 13.00 Uhr) bzw. Gastronomie bis 21.00 Uhr.

Die Innsbrucker Bergweihnacht vereint gleich 5 Märkte, die für ganz unterschiedliche Interessen weihnachtliche Erlebnisse bieten: In der Maria-Theresien-Straße, auf der Hungerburg und in Wilten erwarten die „jüngsten“ ihre Gäste. Auf dem Marktplatz und vor allem in der Altstadt ist das traditionelle Marktgeschehen zuhause: Der Christkindlmarkt, dessen Wahrzeichen der übergroße Christbaum direkt unter dem Goldenen Dachl darstellt, ist schon seit fast 40 Jahren der vorweihnachtliche Treffpunkt der Stadt, und lässt mit den überlebensgroßen Figuren in der Märchen- bzw. der Riesengasse vor allem Kinderaugen strahlen.

Termine & Öffnungszeiten:
Christkindlmarkt Altstadt: 15.11.– 23. 12., 11.00 – 20.00 Uhr
Christkindlmarkt Marktplatz: 15.11.-23.12., 11.00 – 21.00 Uhr
Christkindlmarkt Maria-Theresien-Straße: 25.11.-06.01., 11.00 – 20.00 Uhr (24.12. bis 15.00 Uhr, 25.12. geschlossen)
Christkindlmarkt Hungerburg: 25.11.-27.11., 02.12. – 04.12., 08.12. – 11.12., 16.12.-18.12., jeweils 12.00 – 19.00 Uhr
Christkindlmarkt Wilten: 28.11.-23.12., Mo-Fr 16.00-20.00 Uhr

In Mayrhofen, das seit diesem Jahr zur Gruppe gehört, ist der Advent im Wald zu Hause. Mit dem Fußmarsch durch den romantischen „Scheulingwald“ stellt sich fast von selbst vorweihnachtliche Stimmung ein. Auf dem Platz selber kann man sich in feinen Blockhütten wie in einer Stube bequem hinsetzen, sich in Decken kuscheln und das Programm genießen, das von traditionellen Zillertaler Weihnachtsliedern über Theatervorführungen bis hin zum Besuch der Klöpfelsänger reicht. Inspiriert wurde der Advent am Waldfestplatz vom authentischen Wirken der Geschwister Strasser, die das Lied „Stille Nacht“ in die Welt hinaus trugen. Ihre Geschichte erzählt ein eigens errichteter Themenweg zu Waldfestplatz.

Termine & Öffnungszeiten:
25/26.11., 02./03.12., 08./09./10.12., 16./17.12.: 17.00 – 21.00 Uhr

In Osttirol verzaubert einer der Tiroler Adventmärkte mit der längsten Tradition seine Besucher in Lienz. Kunstvoll dekorierte Stände, Feuerstellen und der Duft von Lebkuchen, Kiacheln, und Glühwein laden zu besinnlichen Stunden. Besonderes Highlight ist der übergroße Adventkalender am Rathaus, das sich mit exakt 24 Fenstern ideal dafür eignet. Abends startet der Nachtwächter – ganz leicht an seinem Umhang und seiner majestätischen Hellebarde zu erkennen – zu seinen Rundgängen am Lienzer Adventmarkt. Oder auf die Piste:  Ski Matrei und Ski Lienz.

Termine & Öffnungszeiten:
25.11. – 24.12., 15.00 – 21.00 Uhr (Freitag-Sonntag & 8. Dezember ab 10.00 Uhr, 24.12. 09.00-13.00 Uhr)

Dienstag, 25. Oktober 2011

Skikurs gratis für Kinder

Gratis Winterwochen für Kinder in TirolWest: Skikurs, Skipass und Skiverleih sind kostenfrei
„Wir waren vom Erfolg der ersten Gratis-Kinderskiwochen, die wir im vergangenen Winter veranstalteten, selbst überrascht“, meint Ingrid Wohlfarter, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes TirolWest. Sie führt den guten Start des Angebotes auf die Tatsache zurück, dass die Region nicht nur den Skikurs gratis gibt, so wie es anderswo üblich ist, sondern auch den Skipass und die Skiausrüstung gleich mit dazu. „Grund genug für uns, mit diesem familienfreundlichen Arrangement ab Januar 2012 in die Fortsetzung zu gehen“, ergänzt Frau Wohlfarter.

Im Detail umfassen die „Kinderskiwochen am Venet“ folgende Gratis-Leistungen: 5 Tage Skipass, 5 Tage Skikurs, 5 Tage Skiausrüstung (Ski, Schuhe, Stöcke, Helm) 5 Tage Betreuung in Tobi’s Kindergarten, 1 Überraschungsgeschenk für jedes Kind und, zusätzlich auf Wunsch, tägliches Kinder-Mittagessen in Tobi’s Kindergarten zum Vorzugspreis von 10,-- Euro. All diese Leistungen können Eltern mit einem oder mehr Kindern ab Jahrgang 2005 und jünger in der Zeit vom 14. bis 28.1., und vom 10. bis 17.3.2012 kostenlos in Anspruch nehmen, wenn sie sich mindestens sechs Nächte in TirolWest aufhalten. Dazu gibt es auch preiswerte Familienpauschalen: 6 Übernachtungen in einer Ferienwohnung (2 Erwachsene + 2 Kinder) mit einem 5-Tage-Skipass für 2 Erwachsene gibt es bereits ab 531,-- Euro.

Das Skizentrum Venet gilt als besonders familienfreundliches Skigebiet mit vielen leichten bis mittelschweren Abfahrten. Darüber hinaus ist der Venet auch ein grandioser Aussichtsberg. Der Blick reicht von den Pitztaler und Ötztaler Bergreisen bis zum Arlberg und südlich bei weit hinein nach Südtirol. Wer mehr Ski-Abwechslung will, kann diese Skiregionen von TirolWest aus in bequemen Tagesfahrten erreichen.

 Alle Informationen zu den Gratis-Kinderskiwochen  gibt es beim Tourismusverband TirolWest, A-6500 Landeck, Postfach 55

Freitag, 14. Oktober 2011

Tirol Urlaub im Winter ohne Skipiste

Wenn die Urlauber bei Schnee und Sonnenschein ankommen, ist die Ausrüstung schon da: Die Zeiten, als man für den Skiurlaub umständlich packen musste, sind vorbei - heute leiht man die komplette Ausrüstung, vom schicken Helm bis Top-Ski, in modernen Sportshops in ganz Tirol aus.

2500 Verleihski warten am Stubaier Gletscher in drei Shops im Skigebiet auf die Pistenfreaks. In Spitzenzeiten, wie etwa in den Hauptferien an Weihnachten und Ostern, sind rund 80% davon im Einsatz. „Das Verleihgeschäft boomt immer mehr“, weiß Seppi Repetschnig, Geschäftsführer der drei Sportshops am Stubaier Gletscher. „Der Komfort rückt immer mehr in den Vordergrund: Die Kunden können schon von zu Hause aus ihre Ausrüstung online bestellen, reisen ohne Aufwand an und leihen schnell und unkompliziert aus. Die schönste Zeit im Jahr soll möglichst entspannt sein“, erklärt er die Vorteile beim Verleih.

Mit dem Leihen fällt für die Wintersportfans auch die lästige Wartung weg: Die Leihski sind immer in Topzustand, dafür sorgen Teams wie die von Seppi Repetschnig. Rund 10.000 Skiservice werden etwa am Stubaier Gletscher pro Saison gemacht – mittlerweile nicht mehr von Hand, sondern von einer Spezialmaschine, die Kanten und Wachs perfekt auf die Schneebedingungen abstimmt.

Perfekt abstimmen lassen sich auch die Urlauberwünsche: Breite Freeride-Ski für Offpiste-Abfahrten am ersten und Racecarver am nächsten Tag? Ausleihen macht flexibel und das wissen die Kunden zu schätzen. Ebenso wie den Service, die Ski oder das Board nach dem gelungenen Pistentag im Skidepot unterstellen zu können. Mit Abstellräumen haben diese Depots übrigens nichts mehr zu tun: Neben Ruhebereichen sind hier sogar Schminkräume für die Skihasen zu finden. Damit steht auch dem gelungenen Après Ski nichts mehr im Wege.

Nähere Informationen: Tirol Info, Tel. +43.512.7272-0